Hier gibt es alle Informationen über die

SG Sandbach 1946 e.V.

- Abteilung Fussball -

 

Breuberg, 30.11.2017, von Holger Besler

 

"Kleine Belohnungen für große freiwillige Leistungen"

 

18 Helfer der SG Sandbach Abteilung Fussball erhalten die Ehrenamtscard durch Kreisbeigeordnete Anni Resch

 

Fleißige Helfer, die sich bei der Fussballabteilung im diesem Breuberger Stadtteil schon längere Jahre engagieren, erhielten am vergangenen Donnerstag, (30.11.17) die Ehrenamtskarte durch Kreisbeigeordnete Anni Resch überreicht. Dazu nahmen sie auch die Glückwünsche und den Dank vom Breuberger Bürgermeister Jörg Springer, sowie dem ersten Vorsitzenden der Fussballabteilung Georg Schadt und dem Jugendleiter Jörg Lauermann entgegen.

 

(Mindestens fünf Stunden die Woche leisten die Personen ehrenamtlich in der Organisation und bekommen hierfür durch das Land Hessen und den Odenwaldkreis diese nicht alltägliche Auszeichnung)

 

Foto: Landratsamt Erbach

 

Insgesamt bekamen 18 Helfer der SG Sandbach Abteilung Fussball  die Ehrenamtscard durch Kreisbeigeordnete Anni Resch überreicht. Diese waren Tobias Zumkeller, Markus Verst, Adriano Scialo, Türker Gencer, Andreas Schmidt, Torben Schuch, Willi Muntermann, Markus Sallein, Hans Günter Hartmann, Georgios Kotsikas, Norman Besler, Dusan Drakulic, Eray Koyuncu, Panagiotis Kuhn, Nicolas Lauermann, Christian Lohnes, Anton Rückert, Andreas Kirsch.

In den Räumlichkeiten der Fa. Koziol - Glücksfabrik hat die Kreisbeigeordnete Anni Resch dieser Tage in einer Feierstunde die Ehrenamtskarten übergeben.

 

Resch dankte allen Ehrenamtlichen für ihren uneigennützigen Einsatz.

 

Auch die Bürgermeister oder ihre Vertreter der Städte und Gemeinden, aus den die „Ehrenamtlichen“ zur Feierstunde kamen um die E-Cards entgegenzunehmen, dankten den engagierten Personen aus der jeweiligen Kommune.

 

Markus Fabian, Leiter der Ehrenamtsagentur des Odenwaldkreises, zeigte in einer Präsentation auf, wie ein ehrenamtlicher Aktiver einen ganzen Tag „auf den Spuren der Sponsoren“ verbringen kann. Zahlreiche Unternehmen im Kreisgebiet zeigen ihre Wertschätzung fürs Ehrenamt anhand von Vergünstigungen für E-Card-Inhaber, sodass tatsächlich mit einer Tagestour der Einsatz fürs Gemeinwesen einmal ganz nach eigenem Arrangement ein wenig „ausgeglichen“ werden kann.

 

Neben der Übergabe der E-Card fand vorher auch eine sehr interessante und informative Führung durch das Koziol – Museum und der Produktionshalle statt. Nach der Übergabe und dem umfangreichen Buffet, konnte man im Design-Outlet die mittlerweile weltweitbekannten Artikel der Firma Koziol anschauen und käuflich erwerben.  

 

Das ganze wurde zwischendurch musikalisch vom gemischten Chor des Liederkranz 1844 Michelstadt mit Chorleiterin Katja Plößer stimmungsvoll untermalt.

 

„Tief beeindruckt, was Menschen ehrenamtlich leisten“

 

 

Die Kreisbeigeordnete Anni Resch, Beauftragte für das Ehrenamt, übergab gestern in den Räumen des Design-Outlets der Firma Koziol in Erbach 48 E-Cards an ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger. Es war die 41. Veranstaltung dieser Art, für die die Ehrenamtsagentur des Odenwaldkreises immer neue, besondere Orte sucht. Diesmal konnten die geladenen Gäste im Vorfeld der Verleihung an einer Führung durch das Firmenmuseum teilnehmen und im Nachhinein im Shop ausgiebig stöbern. Den offiziellen Teil des Abends leitete der Liederkranz Michelstadt mit zwei Gesangsstücken ein.

 

 

 „Ich bin immer wieder tief beeindruckt, was Menschen im Odenwaldkreis leisten – und das auch noch ehrenamtlich“, wandte sich Anni Resch an all jene, die in ihrer Freizeit unentgeltlich in Vereinen oder dem freien Ehrenamt aktiv sind. „Umso mehr freut es mich, mit der Ehrenamtskarte nicht nur einen symbolischen Dank überreichen zu können. Sponsorenpartner in ganz Hessen gewähren Ihnen Rabatte oder laden zu Sonderaktionen ein, um Ihren Einsatz zu würdigen.“

Neben der E-Card erhielten alle Geehrten einen Gutschein der Salzoase Vitalis in Michelstadt und eine Geschenktüte der Firma Koziol. Zum Abschluss des Abends zeigte Markus Fabian, der Leiter der Ehrenamtsagentur, anhand einer Rundreise durch den Kreis einige Beispiele dafür auf, welche Vergünstigungen in Anspruch genommen werden können.

 

Um ehrenamtliche Arbeit zu unterstützen und zu fördern, gibt es beim Odenwaldkreis die Ehrenamtsagentur und Servicestelle Sport. Vereine, aber auch Menschen, die ein Ehrenamt suchen, können sich mit allen Fragen rund um Vereinsförderung, Nachwuchsgewinnung und vielem mehr an Markus Fabian und Hiltrud Geyer wenden. Zu erreichen sind sie unter Telefon 06062 70-1581 oder per E-Mail an ehrenamt@odenwaldkreis.de

 

 

Für ihre ehrenamtliche Arbeit erhielten folgende Bürgerinnen und Bürger die E-Card:

 

SG Sandbach Abteilung Fussball: Georgios Kotsikas, Hans Günter Hartmann, Eray Koyuncu, Markus Sallein, Adriano Scialo, Tobias Zumkeller, Markus Verst, Andreas Kirsch, Christian Lohnes, Willi Muntermann (Wohnhaft in Breuberg), Türker Gencer, Norman Besler, Anton Rückert, Andreas Schmidt, Torben Schuch, Panagiotis Kuhn, Nicolas Lauermann (Wohnhaft in Höchst i. Odw.) und Dusan Drakulic (Wohnhaft in Lützelbach).

 

 

Christian Eales, Oliver Hezel, Florian Hutter (alle aus Erbach), Thomas König, Karsten Stolz (beide aus Michelstadt), Johann Gelhorn, Corinna Kaisers (beide aus Heppenheim) und Thorsten Schnellbacher (Höchst i. Odw.) vom BC Grasshoppers Erbach 1986 e. V.

 

Dagmar Emig-Mally und Thomas Mally (beide aus Brombachtal) für den Sportkreis Odenwald.

 

 

Louis Schäfer (Breuberg) und Martina Eisenhauer (Höchst i. Odw.) von der DLRG Ortgruppe Höchst i. Odw.

 

 

Katja Nowak und Werner Thierolf (beide aus Höchst i. Odw.) für den Verein Aktive Lebenshilfe mit Hunden.

 

 

Klaus Hartmann (Brombachtal) und Daniela Schmiedl (Michelstadt) von der Erbach-Michelstädter Tafel.

 

Lea Rebscher (Michelstadt) von der TSG Bad König; Hannelore Fleckenstein (Breuberg) von der KSG Rai-Breitenbach; Jens Becker (Brensbach) vom TV 08 Wersau; Horst Spatz (Beerfelden) vom TSV Günterfürst 1909 e. V.; Sarah von Kutzleben (Mossautal) von den Odenwälder Rennschnecken; Melanie Lauser (Reichelsheim) vom KSV Reichelsheim;

 

 

Dieter Scheuermann (Erbach) vom VDK-Kreisverband Odenwaldkreis; Susanne Anthoni (Erbach) vom ASB Landesverband Hessen Regionalverband Südhessen; Ulrike Handschuh (Lützelbach) von der Selbsthilfegruppe Semikolon; Sandra Schütz (Frankfurt) von der Bücherei Wortschatz in Höchst i. Odw.; Bernd Weinthäter (Michelstadt) vom Verein Museumsstraße Odenwald-Bergstraße e. V.; Inge Weixler (Michelstadt) von der Nachbarschaftshilfe Michelstadt e. V.

 


04.12.2017

 

Beileidsbekundung -

 

Die schreckliche Nachricht von Larissa, Marvin und Jonas hat die ganze Fussballfamilie der SG Sandbach schwer getroffen.
Die Jugendlichen wurden durch einen tragischen Unfall aus ihrem noch so jungen Leben gerissen.


Unsere Gedanken sind bei ihren Familien, Freunden und Bekannten.

 

Breuberg, 12.10.2016, von Holger Besler

 

"Kleine Belohnungen für große freiwillige Leistungen"

 

25 Helfer der SG Sandbach Abteilung Fussball erhalten Ehrenamtscard durch Landrat Frank Matiaske

 

Fleißige Helfer, die sich bei der Fussballabteilung im diesem Breuberger Stadtteil schon längere Jahre engagieren, erhielten am vergangenen Dienstag, (11.10.16) die Ehrenamtskarte durch Landrat Frank Matiaske überreicht. Dazu nahmen sie auch die Glückwünsche und den Dank von Breubergs Bürgermeister Jörg Springer entgegen.

 

(Mindestens fünf Stunden die Woche leisten die Personen ehrenamtlich in der Organisation und bekommen hierfür durch das Land Hessen und den Odenwaldkreis diese nicht alltägliche Auszeichung)

 

Insgesamt bekamen 25 Helfer der SG Sandbach Abteilung Fussball  Ehrenamtscard durch Landrat Frank Matiaske überreicht. Foto: Holger Besler

 

In den Räumlichkeiten des M.A. Center im Hof Herrenberg im Brombachtal / Kirchbrombach hat Landrat Frank Matiaske dieser Tage in einer Feierstunde die Ehrenamtskarten übergeben.

 

Matiaske dankte alle Ehrenamtlichen für ihren uneigennützigen Einsatz.

 

Auch die Bürgermeister oder ihre Vertreter der Städte und Gemeinden, aus den die „Ehrenamtlichen“ zur Feierstunde kamen, um die E-Cards entgegenzunehmen, dankten den engagierten Personen aus der jeweiligen Kommune.

 

Markus Fabian, Leiter der Ehrenamtsagentur des Odenwaldkreises, zeigte in einer Präsentation auf, wie ein ehrenamtlicher Aktiver einen ganzen Tag „ auf den Spuren der Sponsoren“ verbringen kann. Zahlreiche Unternehmen im Kreisgebiet zeigen ihre Wertschätzung fürs Ehrenamt anhand von Vergünstigungen für E-Card-Inhaber, sodass tatsächlich mit einer Tagestour der Einsatz fürs Gemeinwesen einmal ganz nach eigenem Arrangement ein wenig „ausgeglichen“ werden kann.

 

Neben der Übergabe der E-Card fand auch eine interessante Führung durch den Hof Herrenberg durch die Architekten und den Hausherren statt.

 

Das ganze wurde musikalisch von der Blaskapelle Langen-Brombach untermalt.

Pressebericht aus dem Odenwälder Echo vom 09.09.16 von Gabriele Lerman

Mit viel Engagement zum Ziel

 

Von Gabriele Lermann

 

SPORTGEMEINSCHAFT SANDBACH Nach sechs Jahren ist jetzt endlich der Kunstrasenplatz verwirklicht / Letzte Hürden 2016 beseitigt

SANDBACH - Ein leichter Weg war es nicht, von der Idee im Jahr 2010 bis zur offiziellen Einweihungsfeier am vergangenen Samstag. Endlich konnte der inzwischen nicht mehr ganz so neue Kunstrasenplatz der Sportgemeinschaft (SG) Sandbach offiziell seiner Bestimmung übergeben werden. Die Segnung des Platzes nahm vor dem Spiel, das die F-Jugend der SG gegen Hainstädter Altersgenossen erfolgreich für sich entschied, der katholische Pfarrer Josef Schachner vor.

Am Abend zogen die Vereinsspitze sowie die Kommunalpolitik im feierlichen Rahmen Bilanz zum Kunstrasenplatz. „Es ist die Krönung unseres 70. Jubiläumsjahres, dass dieses Projekt nun zum guten Abschluss gekommen ist“, sagte der Vorsitzende Hans-Jürgen Schmidt zur Begrüßung der Gäste. Maßgeblich verantwortlich für das Vorhaben war sein langjähriger Vorgänger und heutige Stellvertreter Gerhard Bohländer. „Für die Zukunft unserer Jugend“, so Bohländer, unter diesem Motto habe man das Vorhaben 2010 in Angriff genommen.

 

Einig waren sich beide Redner, dass das Sportgelände der SG mit dem Platz nicht nur an Attraktivität gewonnen hat, sondern auch wetterunabhängiges Training, gerade für die Jugend, ermöglicht. Für die Zukunft hoffen beide, den positiven Nachwuch stand zu halten, die SG sei der einzige Fußballverein der Unterzent, der ohne Spielgemeinschaften im Jugendbereich auskommt.

Welche Hindernisse das Vorhaben so langwierig machten, erläuterte Bohländer. Technisch war der Platz bereits 2013 (Baubeginn 2012) fertig und bespielbar, allerdings hatten Fehler bei der Entwässerung für eine Bauverzögerung sowie für höhere Kosten gesorgt. Fehler, für die das beauftragte Bauunternehmen zuständig war, unterstrich Bohländer. Die Mehrkosten, die das Unternehmen dem Verein antragen wollte, waren nicht tragbar. Erst am 20. April dieses Jahres einigte man sich auf einen Vergleich, der dem Verein nur noch ein Drittel der zuvor geforderten Mehrausgaben anlastete. Für Bohländer, wie er selbst betonte, von der Überzeugung im Vorstand, dann in der Politik, der Finanzierungsplanung bis hin zu den Widrigkeiten beim Bau und der Bezahlung sechs aufreibende Jahre.

Eine aufreibende Zeit für Gerhard Bohländer

Sein Dank galt allen, die ihm mit viel Arbeitsleistung beiseitestanden, insbesondere Silvino Rodrigues, der die technische Projektleitung übernommen hatte, und Georg Schadt, Vorsitzender der Abteilung Fußball, der das Projekt ebenso von Anfang an mit Rat und Tat begleitete. Daneben allen Spendern und Sponsoren. Bürgermeister Jörg Springer begrüßte die große Leistung des Vereins sowie der unterstützenden Bürger und örtlichen Gewerbetreibenden. Die SG habe mit ihrer Jugend- wie Integrationsarbeit sich immer positiv auf Sandbach wie ganz Breuberg ausgewirkt.

Landrat Frank Matiaske (SPD) würdigte die große Verantwortung, die sich Bohländer selbst auferlegt hatte. Er erinnerte daran, dass die Stadt Breuberg zu Beginn aufgrund der Kosten für einen Rasenplatz plädierte, Bohländer aber an seiner Vision festgehalten habe.

Solche Eigenleistung eines Vereins brauchte Kommunalpolitik heute, lobte auch Stadtverordnetenvorsteher Theo Böhm (SPD). „Schweiß und Tränen“ habe es bis zum erfolgreichen Abschluss heute gekostet, so Sportkreisvorsitzender und SG-Trainer Rainer Gebauer.

Einig waren sich alle Redner: So schwierig es war, das Vorhaben umzusetzen, umso mehr hat es die Gemeinschaft in der SG gestärkt. Einblicke in die Geschichte des Vereins wie seiner Sportstätten gab Dr. Rainer Jakobs.

 

·         FINANZIERUNG UND GESCHICHTE

Der heutige Kunstrasenplatz ist der erste örtliche Fußballplatz, errichtet 1929/30; 1928 war er von dem damaligen Bürgermeister Phillip Karg in Auftrag gegeben worden. Es folgte das Freibad (1938/39), erweitert zehn Jahre später. 1962 wurde die Mümlingtalhalle (seit 2004 Heinrich-Böhm-Halle genannt) errichtet, die bis 1980 mehrfach an- und umgebaut wurde.

Im Jahr 1970 begann der Bau des oberen Rasenplatzes, ein Jahr später der Umbau zu Sportpark mit Laufbahn und See, ebenso wurde das Sportheim gebaut. Die Gesamtkosten des Kunstrasenplatzes setzen sich aus städtischer Förderung von 170 000 Euro, Landesförderung von 50 000 Euro, einer Kreditaufnahme der SG von 50 000 Euro, 20 000 Euro Spenden, 15 000 Euro vom Sportkreis sowie Eigenleistung des Vereins zusammen. (glb)

Finanzierung und Geschichte

Der heutige Kunstrasenplatz ist der erste örtliche Fußballplatz, errichtet 1929/30; 1928 war er von dem damaligen Bürgermeister Phillip Karg in Auftrag gegeben worden. Es folgte das Freibad (1938/39), erweitert zehn Jahre später. 1962 wurde die Mümlingtalhalle (seit 2004 Heinrich-Böhm-Halle benannt) errichtet, die bis 1980 mehrfach an- und umgebaut wurde.

Im Jahr 1970 begann der Bau des oberen Rasenplatzes, ein Jahr später der Umbau zu Sportpark mit Laufbahn und See, ebenso wurde das Sportheim gebaut. Die Gesamtkosten des Kunstrasenplatzes von setzen sich aus städtischer Förderung von 170 000 Euro, Landesförderung von 50 000 Euro, einer Kreditaufnahme der SG von 50 000 Euro, 20 000 Euro Spenden, 15 000 Euro vom Sportkreis sowie Eigenleistung des Vereins zusammen. (glb)

Pressebericht aus dem Odenwälder Echo vom 25.08.16 von Gabriele Lerman

Auswahl von Turnen bis Fußball

 

Verein überzeugt auch mit starker Jugend- und Integrationsarbeit

SANDBACH - Ein gutes Drittel der Einwohner ist Mitglied im Verein, das sportliche Angebot spricht Bürger aller Altersklassen an: Die SG Sandbach bleibt ein äußerst lebendiger Verein.

Ich geh zur SG Sandbach, weil Sport im Verein am schönsten ist“, so halten es die Sandbacher Sportfreunde. Breitensport-Angebote für alle Generationen, Geselligkeitspflege und Garant für örtliche Großveranstaltungen vor allem in der sogenannten fünften Jahreszeit – dafür steht die Sportgemeinschaft (SG) Sandbach. Immerhin bindet der Verein 1070 Mitglieder, gemessen an der Einwohnerzahl Sandbachs von rund 3000 Bürgern ein gutes Drittel. Wobei einige Vereinsmitglieder aus anderen Kommunen kommen, wie Hans-Jürgen Schmidt betont.

 

Der ist seit April 2016 SG-Vorsitzender und hat damit große Verantwortung übernommen. Ganze 23 Jahre lag diese, bestens gemeistert, in den Händen von Gerhard Bohländer, der sich aus gesundheitlichen Gründen zurückzog und nun stellvertretender Vorsitzender ist.

Das Spektrum der Sportangebote bei der SG ermöglicht gesunde Freizeitgestaltung vom Kleinkind bis zum Senior. Die jüngsten Mitglieder sind zwei Jahre jung, das Älteste zählt 95 Lenze. Sport getrieben wird in den Sparten Leichtathletik und Turnen, beim Breuberger Lauftreff, mit Fußball, Tischtennis und Badminton.

Mit je rund 500 Aktiven zählen die Abteilungen Fußball sowie Turnen und Leichtathletik mit Abstand zu den stärksten des Vereins. Die Jugendarbeit nimmt dort reichlich Platz ein, insgesamt werden von der SG Sandbach 360 Kinder und Jugendliche betreut. Das fordert von den mehr als 70 ehrenamtlichen Übungsleitern nicht nur fachliche Qualifikationen, sondern auch ein hohes Maß an sozialen Kompetenzen. Um Integration geht es dabei auch – der Migrantenanteil im Verein liegt bei rund 40 Prozent, besonders bei den Fußballern geht es international zu. Ein großes Stück Breuberger Integrationsarbeit, oft hoch gelobt, findet hier im Verein statt. Sportwillige Flüchtlinge stoßen bei der SG ebenfalls auf offene Türen.

Bislang gelingt es, die vielfältigen Aufgaben gut zu meistern. Dennoch wäre mehr Engagement von den Eltern – insbesondere bei jüngeren Kindern – manchmal wünschenswert, so Schmidt. Wichtig ist ihm, dass die Vereinsarbeit Groß und Klein erreicht. „Sport ist so wichtig, für die Gesundheit, für die Gemeinschaftspflege, für das Sozialverhalten“, erklärt der Vorsitzende. Umso mehr freut er sich, dass zu den Sportabzeichen-Terminen und -Abnahmen oft komplette Familien kommen. „Wir sind dankbar, hierfür auch das Freibad nutzen zu können und dort Unterstützung zu finden“, erklärt er. Ihr Sportabzeichen machen Interessenten aber auch aus beruflichen Gründen, so etwa künftige Zollbeamte, Polizisten oder Feuerwehrleute.

Neues Leitbild für Tischtennis-Sparte

Nachwuchsprobleme hat die SG Sandbach, insbesondere beim Fußball, nicht. In der Tischtennis-Sparte wird derzeit ein neues Leitbild erarbeitet, um die Jugendarbeit auszubauen. Ganz stolz auf ihren Nachwuchs ist die Abteilung Leichtathletik und Turnen: Insbesondere bei der Wettkampf-Gymnastik glänzen die SG-Mädchen regelmäßig mit Spitzenplätzen bei Landes- und Bundeswettbewerben. Auch dank ihrer engagierten und selbst aktiven Trainerin Katharina Basel garantieren sie einen beachtlichen Bekanntheitsgrad der SG Sandbach weit über die Region hinaus. 2016 haben die jungen Sportlerinnen bereits vier Hessenmeistertitel geholt.

Maßgeblich für die größten gesellschaftlichen Ereignisse in Sandbach sind die SG-Fußballer. Sie organisieren den großen Umzug an Fastnachtssonntag inklusive Party danach sowie Trunksitzung und Ritterball. Dazu kommt die Kerb im September. „Die Sparten verstehen sich untereinander sehr gut, bei all den großen Veranstaltungen können die Fußballer stets auf Hilfe aus den anderen Sparten zählen“, sagt Schmidt.

Großes haben die Fußballer heuer auch sportlich geleistet, 60 Junioren-Fußballteams aus Südhessen nahmen im Januar am SG-Hallenfestival teil. Zudem wurde mit viel Eigenleistung der neue Kunstrasenplatz geschaffen. Der soll im Zuge eines feierlichen Programms am Freitag, 2. September, ab 17.30 Uhr eingeweiht werden. Ein Höhepunkt im 70. Jahr der Vereinsgeschichte.

Hier der zweite Vorsitzende Gerhard Bohländer und

der erste Vorsitzende Hans-Jürgen Schmidt des Gesamtvereins vor dem Kunstrasenplatz!

Eine große Gemeinschaft, die viele Stützen braucht

 

Mehr als 1000 Mitglieder zählt die SG Sandbach. Bei deren Hauptversammlung 2015 gab es Ehrungen zuhauf – und den Appell des Vorsitzenden an alle SG-ler, sich mehr einzubringen.

Schon so lang dabei: Stattliche sechzig Jahre Mitglieder der Sportgemeinde (SG) Sandbach sind Helmut Hofferbert (links) und Karl Hallstein (rechts). Bei der Jahreshauptversammlung des Vereins würdigte SG-Vorsitzender Gerd Bohländer (Mitte) diese beiden Männer wie auch viele weitere treue und verdiente Mitglieder des Breuberger Vereins.  Foto: Gabriele Lermann

Sehr gut besucht zeigte sich die Hauptversammlung 2015 der Sportgemeinschaft (SG) Sandbach, und etliche Ehrungen gab es dabei auch: Für jeweils stattliche 60 Jahre Mitgliedschaft wurden Karl Hallstein und Helmut Hofferbert gewürdigt. Ein halbes Jahrhundert gehören August Sippel, Helmut Marx, Horst Daum, Karlheinz Kastner, Joachim Kolb, Gerd Stier und Wolfgang Olt zum Verein. Für 40 Jahre geehrt wurden Willi Wolf, Hannelore Jablonowski, Bernd Horn, Rolf Müller, Gitta Horn, Michel Reeg, Elke Ostheimer, Hartmut Schwöbel, Volker Balonier, Detlef Jablonowski und Thomas Geißler. Seit 25 Jahren dabei sind Marianne Knöll, Nelson Da Silva und Heidi Schneider. Eine Überraschung gab es für drei Mitglieder, sie wurden vom neuen Vorsitzenden des Sportkreises Odenwald, Rainer Gebauer, mit Ehrennadeln des Landessportbundes für besondere Verdienste ausgezeichnet: Gewürdigt wurden Rechnerin Birgit Hartmann, Jugendleiter Hans Günter Hartmann und Schriftführer Rainer Jakobs. Alle drei üben ihr Amt bereits weit über zehn Jahre mit großem Engagement aus, wie Vorsitzender Gerhard Bohländer betonte. In seinem Jahresrückblick 2014 nannte Bohländer die von der SG ausgerichtete Kreissportlerehrung einen besonderen Höhepunkt im Vereinsleben, gefallen habe dabei auch die gelungene Vereinspräsentation von Jakobs. Sportlich, das machte auch die Kreissportlehrehrung deutlich, ist es die Sportgymnastik mit Trainerin Katharina Basel, die es immer wieder an die Landesspitze schafft. Im Juni wurde Laura Katharina Basel, erfolgreich in der Sportgymnastik, das Horst-Schmidt-Jugendsport-Stipendium verliehen.

 

Anlagen erfordern viel Eigenarbeit

 

Viel Eigenarbeit floss wieder in den Kunstrasenplatz, aufwendig wurde es bei der Treppe am Hang zum Platz. Auch die Pflege der Fläche selbst erfordert regelmäßige Anstrengung, im Vorjahr wurde die entsperrende Maschine angeschafft. Die Probleme mit der Flutlichtanlage werden bis Herbst gelöst sein, erklärte Bohländer. Trainer Silvino Rodrigues dankte er für dessen außergewöhnliches Engagement in vielen Bereichen, so auch beim Thema Versicherungen. Als erfolgreich stufte der Vorsitzende die wiederholte Teilnahme an der Projektwoche der Grundschule Sandbach ein. Seinem Dank an Vorstand, Spartenleiter und alle Mitstreiter ließ Gerhard Bohländer eine Mahnung an den Gesamtverein folgen: Ein Verein mit mehr als 1000 Mitgliedern bedürfe eines größeren Engagements vieler Helfer. „Kameradschaft und Zusammenhalt kommen hoffentlich wieder aus dem Tal.“ Bei den Vorstandwahlen wurde Bohländer in seinem Amt bestätigt. Nicht mehr zur Verfügung stellte sich sein langjähriger Stellvertreter Klaus Jung, Hans-Jürgen Schmidt übernahm diesen Posten. Die Mitgliederverwaltung wird weiter Markus Sallein führen, Rechnerin bleibt Birgit Hartmann. Eigentlich nicht mehr kandidieren wollte Schriftführer Rainer Jakobs, doch mangels Nachrücker bleibt er für ein weiteres Jahr. Somit stehen 2016 Ergänzungswahlen an. Mit eher knapper Mehrheit einigte sich der Verein auf geringfügige Beitragserhöhungen. Somit zahlen Erwachsene fortan 38 Euro (vorher 36), Familien 62 (vorher 59) und Kinder 22 Euro (vorher 21) jährlich.

Neuer Platz beflügelt das Klubleben

Die SG Sandbach setzt nicht nur als einer der stärksten Fußballklubs im Kreisgebiet Akzente, sondern vollbringt auch mit ihren weiteren Abteilungen beachtliche Leistungen. Darauf lenkte die Hauptversammlung des Gesamtvereins die Aufmerksamkeit.

Pionierarbeit hat Katharina Basel bei der SG Sandbach geleistet. Sie hat die Abteilung Sportgymnastik aufgebaut, die inzwischen ein Hessenmeisterteam hervorgebracht hat. Dafür wurde sie bei der Hauptversammlung vom stellvertretenden Sportkreisvorsitzenden Rainer Gebauer geehrt. Foto: Wolfgang Kraft

SANDBACH. Als arbeitsintensiv, teilweise recht schwierig, unterm Strich aber sehr erfolgreich bewertete Vorsitzender Gerhard Bohländer das zurückliegende Jahr für die SG Sandbach. Diese Beurteilung galt im Wesentlichen für das Mammutprojekt des Vereins, die Fertigstellung des neuen Kunstrasenplatzes im Sportzentrum. Am 11. August 2013 konnte das erste Spiel auf dem neuen Platz stattfinden.

 

In diesem Zusammenhang erinnerte Bohländer an das enorme ehrenamtliche Engagement zahlreicher Mitglieder, die mit knapp 2000 Arbeitsstunden umfangreiche Arbeiten im unmittelbaren Umfeld des Platzes bewältigt und dem Verein damit erhebliche Kosten erspart hätten. Allerdings hätten wegen dieses Projekts die Renovierungsarbeiten am Vereinsheim zurückstehen müssen. Dennoch habe der knapp 1100 Mitglieder zählende Verein umfangreiche gesellschaftliche Aufgaben übernommen.

 

Titel für Turner und Leichtathleten

 

Auch im sportlichen Bereich kann sich die Bilanz 2013 sehen lassen. So hat eine Mannschaft der Abteilung Turnen und Leichtathletik unter der Regie von Trainerin Katharina Basel in der Disziplin Sportgymnastik die Hessenmeisterschaft geholt und sich weitere zweite und dritte Plätze gesichert. Auch Kinder und Jugendliche dieser Sparte haben es in verschiedenen Altersgruppen zu Meisterehren gebracht. Zudem konnten 23 Personen das Sportabzeichen erwerben. In diesem Kontext wurde der jungen Trainerin besondere Ehre zuteil. Sie wurde für ihr unermüdliches Engagement vom stellvertretenden Sportkreisvorsitzenden Rainer Gebauer mit Ehrenurkunde und Ehrennadel des Landessportbundes ausgezeichnet. Basel, welche die Abteilung Gymnastik und Tanz ins Leben gerufen und aufgebaut hat, sei, so Gebauer, eine tragende Säule der SG-Jugendarbeit, die das ganze Jahr über jede Woche knapp 200 Kinder und Jugendliche betreue und damit auch eine wesentliche Integrationsaufgabe übernehme.

 

Tischtennis steht im Jubiläumsjahr gut da

 

Während die Badminton-Abteilung trotz personeller Dauerprobleme in der Verbandsrunde den Klassenerhalt geschafft hat, konnte die Sparte Tischtennis nicht nur ihr 50-jähriges Bestehen feiern, sondern sich mit 29 aktiven Senioren und fünf Jugendlichen mit der ersten Mannschaft auf Platz fünf der Kreisliga behaupten, mit der zweiten den Klassenerhalt in der 1. Kreisklasse sichern und mit der dritten in die 2. Kreisklasse aufsteigen. Die Jugendlichen schafften den Aufstieg in die Kreisliga und dort den Klassenerhalt.

 

Nach der erneuten Amtsübernahme als Leiter der Fußballabteilung vertrat Georg Schadt die Überzeugung, dass die SG nach Fertigstellung des neuen Kunstrasenplatzes „über die besten Sportanlagen im Kreisgebiet“ verfüge. Dort herrschten optimale Trainings-und Spielbedingungen. Laut Schadt belegt die erste Mannschaft aktuell den fünften Platz in der Kreis-Oberliga, die zweite Platz neun in der B-Liga. In der Jugendabteilung treiben 170 Kinder und Jugendliche in unterschiedlichen Altersklassen Sport. Gegenwärtig umfasst die Fußballabteilung neun Mannschaften.

 

Nicht nur wegen seines Einsatzes bei der sportlichen Leitung der SG, sondern in besonderem Maß auch für sein außerordentliches Engagement bei der Planung und Umsetzung des Projektes Kunstrasenplatz sowie bei Umbau und Renovierung des Vereinsheimes wurde Silvino Rodrigus vom stellvertretenden Sportkreis-Vorsitzenden mit der Ehren-Verdienstnadel des Landessportbundes dekoriert und nahm den Dank des SG-Gesamtvorstandes entgegen.

 

Eine weitere Ehrung wurde der Jugendabteilung bereits im Oktober vergangenen Jahres mit der Verleihung des Bürgerpreises der Margret- und-Volkmar-Sander-Stiftung zuteil. Damit wurde eine Gruppierung ausgezeichnet, in deren Reihen seit Jahrzehnten Integration eine Selbstverständlichkeit ist und die damit in herausragendem Maß das Miteinander der verschiedenen Kulturen in Breuberg fördert und vorlebt. Auf Vereinsebene bedankte sich der Vorsitzende mit Ehrenurkunde und Goldener Ehrennadel für 50 Jahre Mitgliedschaft in der SG bei Herbert Müller, Heidi und Walter Lautenschläger, Karl Horlebein und Edwin Reuter. Vierzig Jahre sind Hans Marquardt, Gerhard Seibert, Adolf Dingeldein und Anette Eckert-Süß dabei. Urkunden und Silber für 25 Jahre nahmen Stefan Stieber, Margot Müller und Susanne Kassner entgegen. (Pressebericht wurde aus dem Odenwälder Echo vom 29.04.2014 übernommen)

Gemeinschaft im Sport stärkt auch die Gesellschaft! Für ihre integrative Jugendarbeit ist die SG Sandbach mit dem Bürgerpreis 2013 der Breuberger Sander-Stiftung ausgezeichnet worden.

Zum fünften Mal hatte der Stiftungsrat der 2008 gegründeten Stiftung von Margret und Volkmar Sander die schwierige Aufgabe, zu entscheiden, wer den Bürgerpreis 2013 für besonderes Ehrenamt erhalten soll. Und zum ersten Mal wurde keine Einzelperson gewürdigt, sondern die gesamte Jugendarbeit eines großen Vereins: der Sportgemeinschaft (SG) Sandbach 1946. Für ihre beispielhafte Jugendarbeit insbesondere auch im Sinne der Integration erhielt die SG den mit 500 Euro dotierten Preis.

 

Bei der Preisvergabe am Sonntag in der Heinrich-Böhm-Halle Sandbach sprach Rainer Jakobs die Laudatio; er ist Vorstandsmitglied der Bürgerstiftung Breuberg, bei der die Sander-Stiftung angesiedelt ist. Früh fördern, fordern und binden sei der beste Garant für die Zukunft von Vereinen und auch der Gesellschaft, betonte Jakobs. Und gerade der SG Sandbach gelinge es gut, junges Engagement in den Verein zu holen und eine gedeihliche Kooperation von Erfahrung und neuen Ideen zu erreichen. Jede Generation bringe neue Herausforderungen mit, da gelte es die Unterschiede mit Respekt und Perspektive zu managen. „Vereine können die Jugend unterstützen, indem sie Hilfe zur Selbsthilfe leisten“, betonte der Redner.

 

 

Mit Blick auf die Bevölkerungsstruktur in Sandbach werde der Preis einer dem Verein besonders gelungenen Aufgabe gerecht: der Integration. Denn 20 Prozent der Einwohner in ganz Breuberg haben einen Migrationshintergrund, sie repräsentierten 50 Nationen. Viele dieser Menschen leben in Sandbach, wo noch vergleichsweise viele Arbeitsplätze in der Industrie vorhanden sind. Doch Statistiken würden der Entwicklung nicht gerecht, meinte Jakobs, denn Integration in Breuberg umfasse mehrere Generationen.

 

Die SG habe den Grundstein für erfolgreiche Integration bereits vor Jahrzehnten gelegt. Wenn Eltern und Kinder über den Fußball oder anderen Sport an einem Strang zögen, sei ein großes Stück gemeinsamen Alltags gemeistert – was sich auch in anderen Bereichen niederschlage. Nichts stärke eine Gemeinschaft mehr, schloss Rainer Jakobs aus den von ihm vorgestellten Zitaten Jugendlicher, als eine gemeinsame Mannschaft.

 

Die Urkunde der Sander-Stiftung nahm SG-Vorsitzender Gerhard Bohländer, seit 1993 im Amt, von Professorin Margret Sander entgegen. Dank gebühre vor allem den Übungsleitern der Jugend, erklärte er. Viele Mannschaften trainierten zweimal wöchentlich, dazu kämen sonntags die Spiele, teilweise mit längeren Anfahrtszeiten. 400 bis 500 Stunden im Jahr bringe sich ein Jugendtrainer ehrenamtlich ein, erläuterte Bohländer.

 

 

Auch Bürgermeister Frank Matiaske würdigte die neuen Preisträger. Immerhin 368 Kinder und Jugendliche würden in den Reihen der Sportgemeinschaft Sandbach betreut. Als einer von rund 80 Breuberger Vereinen leiste die SG einen Löwenanteil an Jugend- und Integrationsarbeit. Matiaske dankte auch der Witwe des Stifterehepaares Sander für deren großen Einsatz in Breuberg, ihrer Wahlheimat für den Lebensabend nach 40 Jahren New York.

 

 

Über das Stiftungswesen und hier insbesondere die Bürgerstiftung Breuberg informierte Karin Lichtblau. Wie sie darlegte, haben die Sanders in ihrer Frankfurter Heimat und insbesondere in den USA das Stiftungswesen kennen- und schätzen gelernt. Die erste Bürgerstiftung überhaupt wurde 1914 in Cleveland gegründet. In Deutschland war es 1996 in Gütersloh soweit. Inzwischen gebe es rund 19 000 Stiftungen bundesweit, erklärte Lichtblau weiter.

 

 

Im Sinne ihres verstorbenen Mannes habe Margret Sander, die dem Stiftungsrat nun vorsteht, das einst eingesetzte Kapital von 50 000 Euro verdoppelt und damit besonderes Engagement ebenso gefördert wie Literatur und Kultur für Breuberg gestärkt. Musikalisch umrahmt wurde die Feier von Charlotte Gerbig am Saxofon und Wolfgang Körber am Klavier.

 

 

(Pressebericht wurde aus dem Darmstädter Echo übernommen)


Umringt von jungen Leuten: Gerhard Bohländer (Bildmitte, mit Urkunde), der Vorsitzende der SG Sandbach, ist sich mit (rechts neben ihm) Stifterin Margret Sander sowie Breubergs Bürgermeister Frank Matiaske und Karin Lichtblau von der Bürgerstiftung Breuberg einig, dass die vorbildliche Jugendarbeit seines Vereins aller Ehren wert ist. Die Sportgemeinschaft ist nun mit dem Bürgerpreis 2013 der Breuberger Sander-Stiftung ausgezeichnet worden. Foto: Gabriele Lermann

Zu den Terminen und Ergebnissen der Rundenspiele aller Fussballmannschaften der SGS, kommt ihr  hier unten auf der rechten Seite über eine Verlinkung zu www.Fussball.de

Besucher seit dem  31.07.2017

Besucher Heute Besucher Gestern Besucher Gesamt Besucher Online

Vielen Dank

17.12.2017 um 14:50 Uhr in folgenden Buttons Aktualisierungen vorgenommen:

Home

1. Weihnachtsfeier 2017

SGS Senioren 1a Gruppenliga Darmstadt

Saison 2017/18

Eintrittspreise 2017 / 2018

Gruppenliga Darmstadt:

4,50 EUR,

Rentner, Jugendliche  3,50 EUR

Frauen 1,00 EUR

SGS Senioren 1b B-Liga Odw.Saison 2017/18

Eintrittspreise 2017 / 2018

B-Liga:

2,50 EUR,

 Rentner, Jugendliche 1,50 EUR

Frauen 1,00 EUR

SGS A-Junioren Gruppenliga Saison 2017/18

SGS BJ 2017/18 

Kreisliga Odw/Di

SGS CJ 2017/18 Kreis- klasse 1 Odw/Di

SGS D-Junioren 2017/18 Gruppenliga

SGS E1-Junioren 17/18  Kreisliga Odw

SGS E2-Junioren 17/18  Kreisliga Odw

SGS FJ KK Herbstrunde 17/18 Gruppe 1

SGS GJ KK Herbstrunde 2017/18

Kämpfe mit Leidenschaft, Siege mit Stolz, Verliere mit Respekt,Aber gib niemals auf !

Zuschauerverhalten

Liebe Angehörige, Freunde des Fußballs und Fans der SG Sandbach !

Wir als Verein legen allergrößten Wert darauf, unsere Spieler nicht nur in fußballerischer Sicht auszubilden, sondern auch ihre Persönlichkeitsentwicklung zu fördern und grundlegende Werte und Normen zu vermitteln.

Respekt gegenüber Mitspielern, Gegnern, Trainern, Betreuern, Schiedsrichtern und den Vereinsmitarbeitern,

höfliches und freundliches Auftreten sowie Toleranz und Offenheit sind nur einige dieser Eigenschaften durch die ein gemeinsames Miteinander auch über alle sozialen- und kulturellen Schranken hinweg ermöglicht werden soll.

Diese Entwicklung können auch Sie mit Ihrem vorbildlichen Verhalten als Zuschauer beeinflussen und darüber hinaus das Bild der SG Sandbach in der Öffentlichkeit positiv prägen. Auch bei Heim/Auswärtsspielen der SG Sandbach pflegen wir einen sportlich und fairen Umgang miteinander.

Dieser Umgang miteinander basiert auf über Jahre gewachsene, vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Fans und Vereinsmitarbeitern   (Ordnungsdienst, Helfer, Präsidium).

Die Unterstützung der Mannschaft hat hierbei immer die oberste Priorität.

Wir bedanken uns bei Ihnen für Ihre Unterstützung und würden uns freuen,

Sie auch zukünftig zahlreich bei den Heim/Auswärtspielen unserer Mannschaften anzutreffen.

 

Unser Verhaltenskodex
SG SANDBACH Verhaltenskodex.doc
Microsoft Word Dokument 440.0 KB
Die SGS -Hymne
Blau und Weiss.pdf.pdf
Adobe Acrobat Dokument 409.5 KB
Blau und Weiss - Ein Fussballspieler wil
Adobe Acrobat Dokument 32.2 KB