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der SG Sandbach 1946 e.V.

- Abteilung Fussball -

Husam Sanori übernimmt im Sommer als Cheftrainer

die SG Sandbach

 

Die SG Sandbach konnte in der Winterpause mit Husam Sanori einen erfahrenen Trainer für die kommende Saison verpflichten.

 

Als gebürtiger Kasselaner war Sanori zuvor als Spieler in der Hessenliga und damaligen Bezirksoberliga (Gruppenliga) im nordhessischen Kassel unter anderem bei dem KSV Baunatal und BC Sport Kassel aktiv. Berufsbedingt kam er nach Südhessen, wo er im Odenwaldkreis seine Trainerlaufbahn startete und dort mehrere Trainerstationen aufzuweisen hat. Darüber hinaus ist er seit 2017 als DFB-Stützpunkttrainer Hessen Süd tätig. Durch den DFB Stützpunkt hat er lehrreiche Fortbildungen wahrgenommen und sich im individual taktischen Bereich sowie Spielerbeobachtung (Scouting) weiterentwickelt.  Er   besitzt aktuell die DFB B+ Lizenz und ist überzeugt, dass er mit seiner Erfahrung und Qualifikation die sehr junge Seniorenmannschaft der  SG Sandbach weiterentwickeln kann. Er steht für offensiven und attraktiven Fußball und es ist für ihn deshalb eine äußerst reizvolle Aufgabe die Cheftrainerrolle ab dem Sommer 2022 bei der SGS zu übernehmen. Die gute Infrastruktur und die hervorragende Jugendarbeit des Vereins, mit zurzeit 160 Jugendlichen die von 25 ehrenamtlichen Trainern geschult und betreut werden, ist zudem zukunftsweisend.

 

Der derzeitige erfolgreiche Trainerstab, mit Thomas Hübner, Dusan Drakulic, Norman Besler, David Merino und Nico Sabler, wird auch weiterhin der SG Sandbach erhalten bleiben.

 

Die Verantwortlichen der SG Sandbach sind überzeugt, mit Husam Sanori, für ihren jungen Seniorenkader, den richtigen Trainer gefunden zu haben und freuen sich auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit.

Pressebericht übernommen aus FuPa vom 24.02.2022 Redakteur: Thomas Nikella

Ibrahim Dönmez (links, im Zweikampf mit Fatih Sevindik von der FSV Erbach) und die SG Sandbach II haben in der laufenden Spielzeit für eine Menge Spektakel und teils kuriose Ergebnisse in der A-Liga gesorgt. Archivfoto: Herbert Krämer

Sandbach II: Nur die Defensive wackelt noch

A-Ligist SG Sandbach II kann sich über viele aufstrebende Spieler und heiße Partien in der Aufstiegsrunde freuen

 

Der Kreisoberligist SG Sandbach gehört derzeit zu den erfolgreichsten Odenwälder Vereinen in der Jugendförderung. Mit seinem Perspektivteam in der Kreisliga A sorgt der Klub für Furore und zog dabei nicht mal überraschend in die Aufstiegsrunde ein.

 

„Mit den erreichten 27 Punkten und dem Rundenverlauf sind wir in Sandbach natürlich vollauf zufrieden“, sagt Spielertrainer Norman Besler mit Blick auf die laufende Spielzeit. Sorgen bereitet Besler zurzeit noch etwas die Defensive, in der sich herausstellte, dass mehrere Spieler wegen beruflicher Angelegenheiten nicht so intensiv trainieren konnten, wie er sich das gewünscht hatte.

 

Begegnung gegen Hainstadt steht noch aus

 

Noch steht eine Begegnung der Einfachrunde gegen den TSV Hainstadt am 20. März (Anstoß 13 Uhr) aus. Aber bereits jetzt schon, hat die Besler-Elf 43 Gegentore hinnehmen müssen. „Gegenüber der Vorsaison verfügen wir nicht über den Stamm von acht oder neun Leuten, die das Gerüst des Teams stellen. Mittlerweile haben wir schon 30 Fußballer zum Einsatz gebracht. Das ist gut, macht aber die Arbeit im Training nicht unbedingter einfacher“, sagt der Spielertrainer, der selbst ein Leistungsträger in der jungen Mannschaft ist und bereits für fünf entscheidende Tore gesorgt hat.

 

Achterbahn gegen Finkenbachtal und Breuberg

 

„Wir haben auch vom System her gewechselt, weil wir flexibel bleiben wollen. Einmal hat das gut geklappt, ein anderes Mal ging der Schuss nach hinten los“, sagt Besler, der damit besonders die Partien gegen den FC Finkenbachtal und Türk Breuberg meint: „Im Heimspiel gegen Finkenbach führen wir zur Pause 2:0, eine Viertelstunde vor Spielende liegen wir plötzlich 2:3 hinten, ehe wir in den letzten acht Minuten richtig aufdrehen und noch drei Tore und den 5:3-Sieg einfahren.“

Vogelwild lief es auch gegen Türk Breuberg, wo die Besler-Schützlinge 3:0 führten, nach 76 Minuten mit 3:4 in Rückstand gerieten und schließlich in der 89. und 90. Minute noch das Ergebnis zu ihren Gunsten drehten. „Wenn wir unter Zugzwang sind, dann können wir es, das hat diese Runde immer wieder gezeigt. Dass es auch mal nicht so wild geht, sondern eher diszipliniert zugehen kann, hat der 1:0-Erfolg gegen das Topteam aus Hetzbach gezeigt: „Hetzbach war bis zu diesem Zeitpunkt seit einem Jahr unbesiegt“, so Besler.

 

Heimspiele oft spektakulär

 

Die Mannschaft begeistert gerade in den Heimspielen regelmäßig die eigene Anhängerschaft. Meist liefert die SG-Reserve ein offensives Spektakel, wie beim 6:5-Erfolg gegen die SG Rothenberg. „Das sind alles klare Kerle, lernbegierig, meckern sogar, wenn das Training mal zehn Minuten früher enden muss. Und sie nehmen viel auf. Die Arbeit mit unserem Nachwuchs macht einfach große Freude. In der Spielweise sind wir sehr kreativ, kommen schnell nach vorne“, sagt Besler.

Nur gegen Hetzbach, wo die SGS II geschickt die Räume zustellte und konterte, ging es mal mehr über das taktische Spielverhalten. „Auch so geht es, da helfen natürlich auch die erfahrenen Leute in der Mannschaft, wie beispielsweise Nico Sabler im Tor oder Routinier Siegfried Eisele (acht Tore), der die jungen Spieler führt und zudem regelmäßig ins Tor trifft“, so Besler, der die Sandbacher auch in Zukunft gut aufgestellt sieht. Im Sommer werden erneut fünf A-Jugendliche die Seniorenmannschaften bereichern.

"80 bis 90 Prozent" geboostert

 

In den Jahren danach drängen weitere junge Fußballer in den Aktivenbereich der SG. Jetzt aber freut sich Sandbachs Coach zunächst einmal auf die anstehenden Aufgaben: „In der Aufstiegsrunde ist jedes Spiel ein Highlight für uns. Für unsere Offensivkräfte Leon Luft und Jan Eckert ist es auch eine besondere Herausforderung“, bewertet Besler die Chance, sich in den A-Liga-Spitzenbegegnungen zu beweisen. Auch die neuen Corona-Auflagen belasten die SG Sandbach II nicht wirklich: „80 bis 90 Prozent unserer Spieler sind bereits geboostert. Wir haben natürlich Gespräche mit unseren Spielern geführt und werden es auch weiter tun“, freut sich der Spielertrainer auf die anstehende Vorbereitung.

S E N I O R E N

 

Die Zeit der heißen Phase beginnt!

 

Am Donnerstag, den 03.02.2022 wird Cheftrainer Thomas Hübner wieder mit dem Vorbereitungstraining in die heiße Phase für die Aufstiegsrunden beginnen. Viel Arbeit wartet nach der langen Winterpause auf den gesamten SGS-Trainer -und Betreuerstab, mit Dusan Drakulic, Norman Besler, David Merino und Nico Sabler, der die beiden Seniorenmannschaften in der Einfachrunde (Jeder gegen Jeden) in die obere Tabellenhälfte mit guten Leistungen festsetzen konnte.

In der Kreisoberliga Odenwald/Dieburg  belegt die 1a-Mannschaft nach 16 Spieltagen den zweiten Tabellenplatz mit 38 Punkten, gefolgt von der SG Mosbach / Radheim mit 35 Punkten. Erster ist hier in greifbarer Nähe der TSV Seckmauern mit 40 Punkten.

Die 1b-Mannschaft der SGS ist in der A-Liga Odenwald nach 15 Spielen auf dem 5. Tabellenplatz  mit 27 Punkten zu finden. Hier beherrscht der SV Hummetroth auf Platz eins die Liga mit 45 Punkten und wird bis zum Ende auch diesen Platz  innehaben.

Der Wettbewerb in den Aufstiegsrunden wird für jeden Verein jetzt noch schärfer werden, da jedes Spiel gegen die Besten der Liga ein Endspiel ist. Viele Möglichkeiten eine Niederlage auszubügeln gibt es nicht, da man nur einmal gegen jeden antritt.

Nach dem umfangreichen Vorbereitungsprogramm mit geplanten 24 Trainingseinheiten und etlichen Vorbereitungsspielen wird sich bei den Spielern wieder zeigen, wer am Ende in der Startaufstellung steht. Es werden alle an ihre Grenzen und darüber hinaus gehen müssen. Spieltag für Spieltag! Training für Training!  Viel Glück, sowie eine schöne, verletzungsfreie und erfolgreiche Zeit bei der SG Sandbach!

 

VORSCHAU 

Spielplan der Junioren -und Seniorenmannschaften

 

Sonntag, den 06.02.22 um 10 Uhr – Freundschaftsspiel – D1-

                                                            JSG Hainst / Sandb.  gegen SC Vikt. 06 Griesheim II

                                       um 13 Uhr – Freundschaftsspiel – Senioren 1b gg FSG Heub/Wiebelsb. 1a

                                       um 15:30 Uhr – Freundschaftsspiel – Senioren 1a gg FV Mg-Grumbach 1a

 

Sonntag, den 13.02.22 um 13 Uhr – Freundschaftsspiel – Senioren 1b - beim SV Münster 1b

                                       um 15:30 Uhr – Freundschaftsspiel – Senioren 1a gg TSV Höchst 1a

 

Die tatsächlichen Spielorte der JSG Sandbach / Hainstadt  sind immer unterstrichen.

 

Die Sandbacher Fußballabteilung wünscht allen Sandbacher Mannschaften viel Glück und Erfolg, sowie einen guten, ruhigen und fairen Verlauf ihrer Spiele!!!       

 

Alles was Sie sonst noch über die Abteilung Fußball der SG Sandbach wissen möchten, finden Sie im Internet auf der Seite www.SGSandbach-Fussball.de.        

Bericht aus dem HESSEN-FUSSBALL  12/2021

 

Grünberger Erklärung: Sauber Fußball spielen



Der Winter steht vor der Tür, die Tage werden kürzer, trüber und dunkler. Das ist die Phase, in der auch die Gewaltvorfälle auf Fußballplätzen zunehmen. Das ist keine plumpe Stammtischparole, sondern wurde von Kriminologin Dr. Thaya Vester, die für den Deutschen Fußball-Bund und den Württembergischen Fußball-Verband in diversen Projekten und Kommissionen mitarbeitet, in einer statistischen Untersuchung festgestellt.

 

statt „In diese Phase fällt auch die Chance für den Verein, die Saison noch zu retten, der oder die Trainer*in muss sich nochmal beweisen. Jetzt passieren die meisten Trainerwechsel, die meisten Spielabbrüche und die meisten Gelben und Roten Karten. Die Zahlen der vergangenen Jahre aus dem Kreis Offenbach unterstreichen diese These, lassen aber auch die Vermutung zu, dass die Trainerpass-Schulung diesbezüglich einen positiven Einfluss hatte“, betont Thomas Geiß, der Vorsitzende der Kommission für Gesellschaftliche Verantwortung, der gleichzeitig auch Verantwortung als stellvertretender Kreisfußballwart in Offenbach übernimmt.

Deshalb möchte der Verbandsvorstand des Hessischen Fußball-Verbandes gerade in dieser Phase besonders auf die Grünberger Erklärung hinweisen, die vor zwei Jahren beschlossen, verfasst und veröffentlicht wurde. „Wir tragen FAIRantwortung“ erklärt passenderweise der Titel der daraus entstandenen Kampagne der Prävention von Gewalt und Diskriminierung auf hessischen Sportplätzen. Die Planung wurde auf Veranstaltungen der Fußballkreise wie Kreisfußball-, -schiedsrichter- und -jugendtage sowie Rundenbesprechungen vorgestellt. Aus jedem Kreis wurden Ausschussmitglieder in regionalen Kurzschulungen zu Fair Play-Beobachter*innen ausgebildet, die mit Hilfe eines Online-Bewertungsbogens allgemeine Informationen zu Spiel und Umfeld hinterlegen. Die Auswertung des Tools erfolgt über Fair Play Hessen.

Zusätzlich finden in allen Kreisen für die Vereine verpflichtende Kurzschulungen zum Thema „Sicherheit auf den Sportplätzen“ statt. Dafür benennt jeder Verein eine*n Platzordner*in. Diese Person ist für die Sicherheit im Verein bzw. auf dem Platz verantwortlich, nimmt an der Fortbildung teil und hat die Aufgabe, als Ansprechpartner für Schiedsrichter*innen von der Ankunft bis zur Abreise zu fungieren, die notwendigen Platzordner und Maßnahmen an Spieltagen zu koordinieren und das Sicherheitskonzept des Vereins umzusetzen.

Das Sicherheitskonzept orientiert sich an der LOTTO Hessenliga und wird für die Bedingungen der Kreisebene angepasst. Im Zuge dessen gibt es Überlegungen bezüglich abschließbarer Schiedsrichterkabinen und einer verpflichtenden festgelegten Ordneranzahl, die durch eine entsprechende Ausstattung gut sichtbar sein müssen. Die dafür vorgesehenen Ordnerwesten werden in den Kreisen verteilt.

Geiß unterstreicht die Wichtigkeit des Themas: „Wir betreuen mit der Gesellschaftlichen Verantwortung unser Kerngeschäft Fußball. Damit wir sauber und ordentlich Fußball spielen können, müssen wir uns den Themen der Gesellschaftlichen Verantwortung annehmen, wie der Grünberger Erklärung. Die Grünberger Erklärung ist unser Hilfsmittel, dass wir einen sauberen Fußball spielen können. Wenn wir uns vor Themen der Gesellschaft verschließen, brauchen wir uns nicht wundern, dass wir keinen Nachwuchs haben, weil das sind auch die Themen, die die jungen Leute interessieren. Wenn ich keine Themen auf der Agenda habe, womit sich junge Leute identifizieren, brauche ich mich nicht wundern, dass sie für mich kein Interesse entwickeln.“

Trainerpass vor  Einführung


Eine weitere Maßnahme zur Prävention von Gewalt und Diskriminierung auf dem Fußballplatz ist neben der Ausbildung von Fußballkonfliktmanagern, Führungsspieler*innentreffs, Social-Media-Schulungen und der Überarbeitung der Trainerlizenzausbildung hinsichtlich Werten und Fairplay die Einführung des Trainerpasses in sämtlichen Spielklassen der Herren und Frauen, mit dem im Kreis Offenbach im Rahmen einer Pilotphase schon positive Erfahrungen gesammelt wurden.

Jede*r Trainer*in erhält zu Saisonbeginn eine diesbezügliche zweistündige Schulung und fungiert bei der Vermittlung von Werten als Multiplikator. Nach dem kürzlich errungenen Sieg beim SC Freiburg und der Fairplay-Aktion des Freiburgers Vincenzo Grifo hat Eintracht Frankfurts Cheftrainer Oliver Glasner betont, dass in solchen Fällen die Mannschaft ein Spiegelbild des Trainers sei. Dieses Zusammentreffen der Trainer*innen bereits vor der Saison ist zusätzlich förderlich zur Vermittlung von Regeländerungen und dem gegenseitigen Kennenlernen außerhalb der Wettkampfsituation sowie der Beschäftigung im Rahmen dessen mit Werten und dem Verhalten untereinander. „Für den Umgang untereinander ist es wichtig, dass sich die Trainer*innen nicht zum ersten Mal in einer Konfliktsituation auf dem Platz begegnen, sondern in einer entspannten Atmosphäre bei der Schulung“, erklärt Geiß.

Die vordergründigen Vorteile des Trainerpasses liegen auf der Hand: Verantwortliche wie beispielsweise Schiedsrichter*innen haben auf dem Platz einen „sichtbaren“ Ansprechpartner, auch die Zugänge zu bestimmten Zonen sind durch diese Art der Akkreditierung geklärt. Das Tragen der Akkreditierung erinnert an den Vorbildcharakter und wird bei internationalen Turnieren und in einigen anderen Sportarten bereits erfolgreich praktiziert. Die formelle Einführung erfolgte am Verbandstag, entsprechende Schulungen folgen in Kürze.

„Von jedem Spieler und jeder Spielerin haben wir einen Pass und auch von allen Schiedspersonen haben wir Informationen zur Person, aber Trainer*innen sind bisher häufig die großen Unbekannten. Durch den Trainerpass können die Schiedsrichter*innen auch schnell ihre Ansprechpartner*innen erkennen und im Rahmen der Zonierung für Ordnung sorgen. Die Pilotphase in Offenbach hat gezeigt, dass Personen, die einen solchen Pass tragen, sich besonnener verhalten“, so Geiß. „Ein weiterer Vorteil ist, dass wir Schulungs- und Fortbildungsmaßnahmen direkter an Übungsleiter*innen kommunizieren können. Das ist auch notwendig, da 80-90 Prozent der Trainierenden keine Lizenz besitzen. Vorher sind diese Infos im elektronischen Postfach verloren gegangen.“ Nach den Schulungen, die - soweit es das Pandemiegeschehen zulässt - rechtzeitig vor Beginn der neuen Saison durchgeführt werden, sollen die Pässe in allen Ligen des HFV getragen werden.

Der Trainerpass ist eine wegweisende Erfindung des Hessischen Fußball-Verbandes, an der auch der Deutsche Fußball-Bund (DFB) laut Geiß brennendes Interesse zeigt und die Einführung in höchsten Tönen lobt. „Wichtig ist vor allem, dass diese Werte auch gelebt werden“, erklärt Geiß und gibt einen Einblick in zukünftige Aktivitäten der Kommission für Gesellschaftliche Verantwortung: „Wir sind gerade dabei, mit der Sportjugend Hessen ein Kinderschutzkonzept aufzubauen. Wir haben zwar schon eins, aber wir werden es nochmal auf den Prüfstand stellen und weitere Maßnahmen aufnehmen. Es geht dabei um Lizenzverlängerung, Prävention und Intervention. Wir haben beim Verbandstag einen besonderen Kinderschutz in unsere Satzung aufgenommen, das ist etwas Besonderes für einen Landesverband.“ Der HFV geht in Sachen Fairplay also weiterhin voran.

Wortlaut der Grünberger Erklärung des Verbandsvorstandes des Hessischen Fußball-Verbandes:

 
Präsidium und Verbandsvorstand des Hessischen Fußball-Verbandes verurteilen die in den letzten Wochen verstärkt aufgetretenen Fälle von Gewalt auf unseren Sportplätzen, insbesondere gegen Schiedsrichter, auf das Schärfste. Den Betroffenen wünschen wir eine schnelle Genesung und sagen den Tätern unsere unnachsichtige Ahndung der Vorfälle an. Rassismus, Antisemitismus, Beleidigungen, Bedrohungen, Gewalt und jede Form von Diskriminierung haben in unserer Fußballgemeinschaft keinen Platz. Der Hessische Fußball-Verband e.V. setzt sich zu jeder Zeit für ein faires Miteinander auf und neben dem Sportplatz ein.

Fair Play bedeutet neben der korrekten Umsetzung der sportlichen Regeln vor allem auch Fairness, Chancengleichheit und Respekt im täglichen Miteinander. Dafür tragen Vorstand, Trainerinnen und Trainer, Betreuerinnen und Betreuer, Spielerinnen und Spieler, Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter, Verbandsmitarbeiterinnen und Verbandsmitarbeiter sowie Zuschauerinnen und Zuschauer und alle weiteren beteiligten Personen die Verantwortung. Jeder Mensch hat ein Recht darauf, respektiert zu werden unabhängig von ethnischer Herkunft, Religion und Weltanschauung, Alter, Behinderung, Geschlecht oder sexueller Identität.

Wer sich nicht an die Grundsätze von Fair Play und die Fußballregeln hält, hat keinen Platz in unserer großen Fußballfamilie.

Jeder, der sich dem Fußball verbunden fühlt, jeder, der unsere Schiedsrichter kritisiert, beleidigt oder bedroht, ist aufgefordert, sich der Schiedsrichterausbildung zu stellen und selbst Spiele zu leiten.  
Der Fußball, die Vereine und Verbände können nicht der alleinige Reparaturbetrieb für Fehlentwicklungen in unserer Gesellschaft sein. Wir wollen und werden unseren Beitrag leisten, um das gesellschaftliche Miteinander zu fördern. Hierfür müssen die politischen Rahmenbedingungen neu justiert, die Demokratie gestärkt werden und die finanziellen Spielräume für das Ehrenamt erweitert werden, durch immer neue bürokratische Auflagen zu demotivieren.

SGS  C O R O N A  - N E W S

Veröffentlicht am 12.01.2022 um 12:10 Uhr

Quelle: hessenschau.de/Mark Weidenfeller

Diese Corona-Regeln gelten im Amateurfußball

 

Hessens Amateurfußballer starten in diesen Tagen in eine ungewisse Vorbereitung. In Zeiten von Corona, Omikron und Hotspots gelten beim Training von Stadt zu Stadt unterschiedliche Regeln. Ungeimpften droht eine Zwangspause.

 

Rund zwei Wochen nach Silvester beenden auch Hessens Amateurfußballer die Winterpause und kehren auf den Trainingsplatz zurück. In einigen Regionen Hessens geht das trotz härterer Corona-Regeln ohne größere Einschränkungen. Spätestens in der Kabine oder in Infektions-Hotspots wird es jedoch kompliziert. Welche Regeln gelten wo? Ein Überblick.

 

Ist Fußball spielen überhaupt erlaubt?

Prinzipiell auf jeden Fall. Laut der neuesten und seit dem 28. Dezember 2021 gültigen Coronavirus-Schutzverordnung des Landes Hessen spricht erst einmal nichts gegen Fußball. "Der Freizeit- und Amateursport auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen ist vollumfänglich erlaubt", heißt es dazu vom Landessportbund. Die im privaten Bereich geltenden Kontaktbeschränkungen spielen keine Rolle.

Einzige Einschränkung: In Hallen, offiziell "gedeckte Sportstätten" genannt, dürfen nur geimpfte oder genesene Spieler und Spielerinnen gegen den Ball treten. Kinder unter 18 Jahren sind von dieser Regel ausgenommen.

Darf draußen jeder mitspielen?

Es kommt darauf an. In Städten und Kreisen, die unter einer Inzidenz von 350 liegen, gibt es für Fußball an der frischen Luft keine Begrenzungen.

Anders ist das jedoch, wenn die Inzidenz an drei Tagen in Folge über dem Wert von 350 liegt und die sogenannten Hotspot-Regeln greifen. Dann gilt auch draußen die 2G-Regel, Ungeimpfte dürfen dementsprechend am Training nicht mehr teilnehmen. Auch ein negativer Test kann das nicht ändern.

Aktuell gibt es in Hessen bereits neun Hotspot-Gebiete. Diese sind: der Kreis Offenbach, der Hochtaunus-Kreis, der Kreis Fulda, der Kreis Darmstadt-Dieburg sowie die Städte Kassel, Wiesbaden, Darmstadt, Offenbach und Frankfurt. Mit dem Main-Kinzig-Kreis, dem Rheingau-Taunus-Kreis, Groß-Gerau und der Bergstraße haben zudem vier weitere Kreise bereits die Inzidenz-Marke von 350 übertroffen. Auch hier ist eine Regel-Verschärfung nur eine Frage der Zeit.

Wer darf in die Kabine?

Sobald ein Innenraum betreten wird, werden die Regeln härter. Und auch an dieser Stelle macht die Inzidenz einen Unterschied. In Nicht-Hotspots dürfen nur Geimpfte und Genesene in die Kabine und unter die Dusche (2G-Regel). In Hotspots muss zusätzlich ein tagesaktueller negativer Test oder eine Booster-Impfung nachgewiesen werden. (2G-Plus-Regel).
Wichtig zudem: Dort, wo der benötigte Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, herrscht Maskenpflicht. Ausgelassene und spontane Kabinenpartys werden so eher unmöglich.

 

Was ist mit Schiedsrichtern oder Trainern?

Eine Ausnahme-Regelung gibt es für festangestellte, selbstständige oder ehrenamtlich Beschäftigte in Sportstätten. Sprich: für Trainer, Betreuer oder Schiedsrichter. Diese Personen dürfen ihrer Tätigkeit unabhängig von allen Bestimmungen auch ungeimpft nachgehen. Voraussetzung allerdings: ein negativer Test (3G-Regel).

Sind Zuschauer zugelassen?

Genau wie im Profisport oder bei ähnlichen Veranstaltungen liegt auch im Amateurbereich die Zuschauer-Grenze bei exakt 250. Sobald mehr als 100 Fans kommen, gilt die 2G-Regel. In Hotspot-Gebieten dürfen ohnehin nur Geimpfte und Genesene die Sportanlage betreten.

Was passiert bei Spielen?

Ob die genannten Einschränkungen auch bei Punkt- oder Pokalspielen verpflichtend sind, ist derzeit noch offen. Wie ein Sprecher des Hessischen Fußball-Verbands (HFV) bestätigte, sind die Regeln für den Spielbetrieb noch nicht abschließend geklärt.
Da die Runde in den unteren Ligen jedoch erst im März startet, kann sich bis dahin ohnehin noch einiges ändern. Bei Test- und Freundschaftsspielen gelten die gleichen Regeln wie beim Training.

(15.07.21)

Auf dem gesamten Sportgelände der SGS ist eine neue einfache Kontaktdatenerfassung über die LUCA-APP möglich.

Erster QR-Code hängt im Schaukasten am Vereinsheim,

die zweite Möglichkeit Eingang an der Kasse oder an der Grillhütte.

(18.07.2021)

Damit die Veranstaltungen und Fußballspiele auch durchgeführt werden können, muss die SG Sandbach vorgegebene behördliche Maßnahmen erfüllen. Aber auch die Besucher bzw. Zuschauer müssen ihren Teil dazu beitragen und sich beim Besuch aufs Sportgelände an gewisse Regeln halten.

Nachstehend die Maßnahmen und Regeln für Vereine und Besucher:

Formular "Kontaktdatenerfassung". 
Für Besucher/Zuschauer zum Downloaden und Vorabausfüllen

200806_Datenerhebung_Zuschauende_Hessen
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HFV - Hygienekonzept für Fußballspiele

im Sportzentrum "Stadion am See".

2020-08-04_SGS_HFV_Hygienekonzept-mU.pdf
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Info für Gastmannschaften der SG Sandbach

im Sportzentrum "Stadion am See".

Hygieneregeln SGS O.pdf
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Info für Gastmannschaften der SGS O.pdf
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Zu den Terminen und Ergebnissen der Rundenspiele aller Fussballmannschaften der SGS, kommt ihr  hier unten auf der rechten Seite über eine Verlinkung zu www.Fussball.de

Am 26.01.2022 wurden um 12:10 Uhr in folgenden Buttons Aktualisierungen vorgenommen:

1. Neuer Cheftrainer ab Sommer 22

2. FuPa Wintercheck 1b

3. Pressebericht Senioren

4. Grünberger Erklärung

5. Corona - News 12.01.2022 -

1a-Senioren Kreispokal     2021/22

1b-Senioren Kreispokal   2020/21

1b-Senioren Kreispokal   2021/22

SGS Senioren 1a Kreisoberliga Dieburg/Odenwald

Saison 2021/22

Eintrittspreise 2021 / 2022

Kreisoberliga Di/Odw:

3,50 EUR,

Rentner, Jugendliche  2,00 EUR

Frauen 1,00 EUR

SGS Senioren 1b Kreisliga A Odenwald Saison 2021/22

Eintrittspreise 2021 / 2022

A-Liga:

3,00 EUR,

 Rentner, Jugendliche 2,00 EUR

Frauen 1,00 EUR

SGS A-Junioren 2021/22 Kreisklasse Odw/Di

SGS B-Junioren 2021/22 Kreisliga Odw/Di

SGS C-Junioren 2021/22 Kreisliga Odw/Di

JSG Hainst/Sdb. 1 D-Junioren 2021/22 GL Darmstadt

JSG Hainst/Sdb. 2 D-Junioren 2021/22 Kreisliga Odw.

 JSG Sdb/Hst. E1-Junioren 2021/22 Kreisliga Odw

JSG Sdb/Hst. E2-Junioren 2021/22 Kreisklasse 1 Odw

JSG Sdb/Hst. E3-Junioren 2021/22

 Kreisklasse 2 Odw

SGS F1+2-Junioren Herbstrunde Gr. 2 2021/22 Odw

SGS G-Junioren  Herbstrunde  2021/22 Odw

Kämpfe mit Leidenschaft, Siege mit Stolz, Verliere mit Respekt,Aber gib niemals auf !

Zuschauerverhalten

Liebe Angehörige, Freunde des Fußballs und Fans der SG Sandbach !

Wir als Verein legen allergrößten Wert darauf, unsere Spieler nicht nur in fußballerischer Sicht auszubilden, sondern auch ihre Persönlichkeitsentwicklung zu fördern und grundlegende Werte und Normen zu vermitteln.

Respekt gegenüber Mitspielern, Gegnern, Trainern, Betreuern, Schiedsrichtern und den Vereinsmitarbeitern,

höfliches und freundliches Auftreten sowie Toleranz und Offenheit sind nur einige dieser Eigenschaften durch die ein gemeinsames Miteinander auch über alle sozialen- und kulturellen Schranken hinweg ermöglicht werden soll.

Diese Entwicklung können auch Sie mit Ihrem vorbildlichen Verhalten als Zuschauer beeinflussen und darüber hinaus das Bild der SG Sandbach in der Öffentlichkeit positiv prägen. Auch bei Heim/Auswärtsspielen der SG Sandbach pflegen wir einen sportlich und fairen Umgang miteinander.

Dieser Umgang miteinander basiert auf über Jahre gewachsene, vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Fans und Vereinsmitarbeitern   (Ordnungsdienst, Helfer, Präsidium).

Die Unterstützung der Mannschaft hat hierbei immer die oberste Priorität.

Wir bedanken uns bei Ihnen für Ihre Unterstützung und würden uns freuen,

Sie auch zukünftig zahlreich bei den Heim/Auswärtspielen unserer Mannschaften anzutreffen.

 

Unser Verhaltenskodex
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Die SGS -Hymne
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Blau und Weiss - Ein Fussballspieler wil
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