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der SG Sandbach 1946 e.V.

- Abteilung Fussball -

 

Kreisoberliga Odenwald/Dieburg 8. Spieltag am  23.09.18

  

Sandbacher nutzen Beerfeldens Schwächen

 

 

Türkspor Beerfelden 1a  -  SG Sandbach  1a   0:5 (0:2)

  

Die Breuberger begannen mit dem starken Wind im Rücken. Bereits in der dritten Minute sah Mahir Demir (Türk) nach Handspiel auf der Torlinie die Rote Karte von Schiedsrichter Eren Demir aus Eschau. Den fälligen Strafstoß von Daniel Simoes parierte Torhüter Toni Cosic. In der 12. Minute erzielte Haralambos Floros die Führung für die SG. Mit einem Schuss aus 40 Meter und starker Windunterstützung erhöhte Simoes (28.) auf 2:0. Kurz vor dem Pausenpfiff markierte Luca Wirth (42.) den dritten Treffer. Im zweiten Durchgang verwalteten die Gäste das Ergebnis und brachten den Sieg sicher nach Hause. Mit einem Doppelpack in der 68. und 81. Minute stellte Jan Eckert den 5:0-Endstand für die SG Sandbach sicher. (Der Pressebericht wurde vom Odenwälder Echo übernommen, Autor Siegfried Schaffnit)

  

Folgende Spieler trugen das SGS – Trikot: 

Keeper Nico Sabler, Tim Schadt, Hakan Gülbas, Luca Wirth, Norman Besler, Simon Schmidt, David Merino, Haralambos Floros, Pascal Tschepke, Leon Luft, , Jan Eckert, Daniel Simoes, Thomas Hübner, Ramazan Can, Ersatz-Keeper Konstantin Katzenmayer.

 

A-Liga Odenwald 8. Spieltag am  23.09.18

  

KSG Vielbrunn 1a  -  SG Sandbach  1b   2:4 (2:0)

 

Vielbrunns Berichterstatter Martin Reinartz war die Enttäuschung deutlich anzumerken: Nahezu alles deutete in der ersten Hälfte auf einen Vielbrunner Heimsieg hin. Durch die Tore von Ali Ben Amar (35.) und Sidar Akbayir (41.) führte die KSG auch völlig verdient. Nach der Pause waren es vor allem die Fehler in der Abwehr, die den Aufsteiger wieder zurückbrachten. Mehmet Dönmez (60., 90.), Jonas Stankovic (79.) und Nicolas Lauermann (89.) drehten eine schon fast verloren geglaubte Begegnung. Besonders bitter: In der 88. Minute vergab Vielbrunn freistehend die Riesenchance zum 3:2 und kassierte im direkten Gegenzug das 2:3. Das war der Knackpunkt. (Der Pressebericht wurde vom Odenwälder Echo übernommen, Autor Thomas Nikella)

 

Folgende Spieler trugen das SGS – Trikot:

Keeper Moritz Weipert, Anton Rückert, Tobias Körbel, Ibrahim Dönmez, Fabio Zangara, Nicolas Lauermann, Jonas Stankovic, Eray Koyuncu, Aleksandar Drakulic, Sigi Eisele,  Mehmet Dönmez, Antonios Mpinios, Nikola Nikolov, Tri Huu Huynh.

 

E-Junioren, Qualifikation Kreisliga Odenwald, Gruppe 2, 22.09.18

 

SG Sandbach – SV Lützel-Wiebelsbach   5:1 (5:1)

 

Nichts zu lachen trotz Sieg: Denn vor dem Spiel bestand die Möglichkeit, mit einem höheren Sieg noch den 4. Platz und damit die Relegation um den Aufstieg zur Kreisliga zu erreichen. Eine glanzlose 2. Halbzeit verhinderte diese Möglichkeit – und so können sich unsere E-Junioren mit zwei Siegen, zwei Unentschieden und zwei Niederlagen erstmals seit 6 Jahren nicht für die Kreisliga qualifizieren. So geht der Weg in die Kreisklasse – ein Weg, der nicht den Erwartungen entspricht!

 

Es spielten (Tore):

Luca Gerkis Bustelo, Leon Gucciardo (1), Yusuf Hassan Oglou (2), Diego Sallein Alonso, Milo Scialo, Leo Ziomek  und Finn Zumkeller (2)

 

Freiwilligentag im Odenwald 2018:

 

Die SG Sandbach war wieder dabei

 

Auch dieses Jahr hat der Odenwaldkreis wieder Freiwillige zur Realisierung von kleineren Projekten und Maßnahmen aufgerufen. Am 15. September war es soweit. 530 Freiwilige haben an 41 Projekten im Odenwaldkreis gearbeitet. Auch zwei Teams der SG Sandbach mit 13 Vereins-mitgliedern haben kräftig mit angepackt.

  

Unter dem Titel „Die grüne Perücke wird gekämmt“ haben Mitglieder der Abteilung Fußball rund um den Kunstrasenplatz emsig gerecht, gekehrt, Unkraut entfernt und das sehr frühzeitig gefallene Laub eingesammelt. Dass die Maßnahme Erfolg hatte konnte am Ende des Arbeitseinsatzes am Erscheinungsbild des Kunstrasenplatzes deutlich gesehen werden!

 

Das zweite Projekt hatte den Titel: „Das Gedächtnis zieht um“. Ein Team bestehend aus den Vorstandsmitgliedern der SG Sandbach die hat für die Organisation und die Geschichte wichtige Unterlagen in einem neuen Archiv in der Heinrich-Böhm-Halle zusammengetragen, sortiert und eingeordnet. Dazu waren zwei stabile Stahlblechschränke aufzustellen. Dokumente aus über 70 Jahre Vereinsgeschichte, alte Mitgliedsanträge, Sitzungsprotokolle, Kassen- und Steuerunterlagen sind anschließend erfasst und in den Schränken einsortiert worden.

Sandbacher Kuchebeller Kerb 2018

 

Bald ist es wieder soweit, die Sandbacher feiern ihre “Kuchebeller- Kerb“ vom 28.09.2018 bis 01.10.2018.

 

Die Organisatoren der Veranstaltung, „Es Lämmche“ und die SG Sandbach Abt. Fußball, haben auch dieses Jahr wieder ein tolles Programm zusammengestellt.

 

Und auch wie im letzten Jahr wird es wieder einen Kerb-Button geben.

 

Der oben abgebildete Button kostet 3 Euro und soll helfen die doch erheblichen Kosten mit zu finanzieren. Wir bedanken uns schon jetzt für Ihre Unterstützung durch den Kauf dieses Button.

 

 

 

Auf Ihr Kommen zur Sandbacher Kuchebeller Kerb freut sich,

 

“Es Lämmche“, die Fußballer der SG Sandbach und die teilnehmenden Gewerbetreibenden.

 

Bericht aus FuPa vom 24.09.18

 

 

Kommentar:

Das Maß ist voll

 

Spielabbrüche, Rudelbildung, Jagdszenen / Der Amateurfußball steht an einem Scheideweg

 

 

 

Es reicht, das Maß ist voll! Auch am vergangenen Wochenende hagelte es wieder einmal Spielabbrüche in den südhessischen Amateurligen. Schuld daran war vor allem Sturmtief "Fabienne". Doch auf einigen Plätzen wehte unabhängig des stürmischen Wetters mal wieder ein ganz anderer Wind.

 

 

Pöbeleien, Provokationen und tätliche Angriffe sorgten zum Beispiel in der A-Liga-Partie der SG Mosbach/Radheim gegen den FSV Groß-Zimmern für einen Spielabbruch. Letzte Woche waren es Schlägereien und üble Beleidigungen beim B-Liga-Spiel zwischen Ober-Beerbach und Grün-Weiß Darmstadt, die einen Eklat verursachten. In Arheilgen beschwerten sich am Sonntag Trainer und Spieler des Kreisoberligisten FCA Darmstadt über vermeintliche Schläge der Rüsselsheimer Spieler und Zuschauer. Nun steht in diesem Fall Aussage gegen Aussage und man muss abwarten, wer die Wahrheit sagt und wer nicht. Doch unabhängig davon ist Fakt: immer häufiger werden Spieler, vor allem aber Schiedsricher Opfer der überkochenden Emotionen und des schwindenden Respekts.

 

In der abgelaufenen Saison waren es die beiden D-Ligisten TG 75 und Blau-Gelb Darmstadt, die über die Stränge schlugen und teils wochenlage Spielsperren bekamen. Ebenfalls in der letzten Spielzeit wurde ein Schiedsrichter bei einem Jugendspiel in Pfungstadt Opfer von körperlichen und verbalen Angriffen. Die Täter: Jugendfußballer, noch im Teenageralter. Die Liste ließe sich problemlos weiter fortführen. Ganz davon abgesehen, dass auch die verbale Einfussnahme von der Außenlinie immer weiter zunimmt, ist kaum verwunderlich, dass immer weniger fußballbegeisterte Menschen Lust verspüren, noch einen Schiedsrichterlehrgang zu besuchen.

 

Als die Englänger im 19. Jahrhundert die ersten modernen Fußballregeln aufstellten, war das Spiel noch rauer. Es war härter, gleichermaßen aber auch geprägt von gegenseitigem Respekt. Das, was man - vor allem in den unteren Fußballligen - inzwischen überall im Land sieht, hat mit dem englischen Grundgedanken des Fair Play rein gar nichts mehr zu tun.

 

Allmählich wäre es an der Zeit, ein Zeichen zu setzen. Ein Zeichen, das vor allem denjenigen Spielern zu denken gibt, die ihre Emotionen partout nicht im Griff haben und am Wochenende auf dem Fußballplatz die Aggressionen herauslassen, die sie unter der Woche nicht verarbeitet bekommen. Denn unter diesen Auswüchsen leiden nicht nur die gegnerischen Spieler, die Schiedsrichter und der Verein, sondern auch die eigenen Mannschaftskollegen. Am meisten aber leidet der Fußball selbst. Er steht am Scheideweg. Und es ist jetzt an der Zeit, die richtige Richtung einzuschlagen.

 

Bericht aus der Wetterauer Zeitung vom 11.09.18

 

 

Schiedsrichtermangel

 

Warum es in Zukunft keinen A-Liga-Schiedsrichter mehr geben könnte

 

Die Lage ist ernst. Am Wochenende waren vier Spiele in der C-Liga nicht besetzt. Kreisschiedsrichterobmann René Filges schlägt Alarm: Das Schicksal könnte bald auch die A-Liga treffen.

 

Rote Karte für den Vereinsfußball mit Schiedsrichtern? Die Lage wird sich mit Blick auf die Zukunft in jedem Fall weiter zuspitzen, sagt der Friedberger Kreisschiedsrichterobmann René Filges. (Symbolfoto: Nici Merz)

 

Es war nur ein kurzer Hinweis aus den Reihen des Kreisfußballausschusses in der vergangenen Woche. Sie lautete: Am Wochenende können wohl keine C-Liga-Spiele mit Schiedsrichtern besetzt werden. Zudem wurde der Neulingslehrgang mangels Anmeldungen abgesagt. Am Wochenende danach nimmt Kreisschiedsrichterobmann René Filges dazu Stellung – und berichtet aus seinem oft schwierigen Alltag. Der 36-jährige Büdinger pfeift für den SV Teutonia Staden – und sagt, er wollte als Kind schon Schiedsrichter werden.

 

Herr Filges, wie schlimm war es letztlich am Wochenende in Sachen Schiedsrichtermangel im Fußballkreis Friedberg?

 

René Filges: Wir hatten vier Spiele, die nicht besetzt waren, drei weitere wurden verlegt, nachdem wir die Vereine darüber informiert hatten. Eigentlich wäre es noch ein unbesetztes Spiel mehr gewesen, doch ein Schiedsrichter hat sich am Sonntag kurzfristig einsatzbereit gemeldet und gepfiffen.

War das ein einmaliger Vorgang, oder wird das künftig regelmäßig der Fall sein?

Filges: In diesem Umfang war das bislang einmalig. Hier und da kam es schon mal vor, dass einzelne Spiele nicht besetzt waren. An diesem Wochenende hatten wir viele Gespanne für höherklassige Ligen zu stellen, das schlägt natürlich nach unten durch. Ich frage dann in den Nachbarkreisen nach, aber wenn ein Schiedsrichter für 22 Euro C-Liga pfeifen und noch 50 Kilometer nur eine Strecke fahren soll, dann ergibt das für ihn keinen Sinn mehr und für den Verein, der Honorar und Fahrtkosten zahlen muss, auch nicht.

De facto variiert die Zahl meiner Schiedsrichter also jedes Wochenende

René Filges

 

Gibt es keinen Schiedsrichter können sich die Vereine einig werden und selbst einen stellen, etwa einen Zuschauer, einen Betreuer oder eine andere neutrale Person. Wie gut klappt das in der Realität?

Filges: Ausgefallen ist zumindest noch kein Spiel, weil es keinen Schiedsrichter gab, heißt also, die Vereine einigen sich schon, aber sie beschweren sich natürlich auch, wenn ich ihnen schreibe, dass wir keinen Schiedsrichter haben. Wie das dann vor Ort abläuft, kann ich nicht sagen, aber es ist natürlich auch eine Frage des Spiels. Steht es 7:0 ist ein Fehler eines nicht ausgebildeten Schiedsrichters nicht so schlimm, bei 1:1 ist der Ärger programmiert.

Wie ist es um die Zahl an Schiedsrichtern im Kreis aktuell bestellt?

Filges: Wir haben wie im Vorjahr 169 Schiedsrichter auf der Liste. Aber da stehen da natürlich auch Menschen drauf, die krank oder verletzt sind, die selbst noch als Spieler oder Trainer aktiv sind oder auch mal Urlaub haben, was ja persönlich alles verständlich ist. De facto variiert die Zahl also jedes Wochenende. Besonders schlimm ist es an verlängerten Wochenende, wenn die Leute wegfahren, oder aber wenn Eintracht Frankfurt sonntags ein Heimspiel hat, weil dann viele ins Stadion gehen oder das Spiel im Fernsehen gucken möchten. Außerdem sterben die älteren Schiedsrichter, die bis zu 100 Partien pro Saison gepfiffen haben, aus. Dafür brauche heutzutage ich drei bis fünf junge Schiedsrichter, um das auszugleichen.

Was bedeutet das für die Zukunft?

Filges: In zehn Jahren werden die C-Liga, die B-Liga und sicher auch Teile der A-Liga nicht mehr besetzt werden können. Wir haben im Schnitt fünf bis zehn Abgänge pro Jahr, die aus Altersgründen, wegen gesundheitlicher Probleme, einem Umzug, einem anderen Job wegfallen oder aufhören, weil sie schlicht keine Lust mehr haben. Doch ohne Neulingslehrgang können wir diese Verluste nicht auffangen.

Außer in Frankfurt und in Offenbach, wo die Neulingslehrgänge noch voll sind, haben alle anderen dieselben Probleme wie wir

René Filges

 

Wo liegen die Probleme bei Neulingslehrgängen?

Filges: Wir mussten unseren in diesem Jahr absagen, da wir nur sieben Anmeldungen hatten. Der Lehrgang muss vom Hessischen Fußballverband (HFV) genehmigt werden und die Referenten müssen gezahlt werden. Das rentiert sich so einfach nicht. Früher waren die Lehrgänge mit 30 bis 35 Leuten voll. Heute habe ich die, die sich bei uns bisher angemeldet hatten, in Gießen und Hanau untergebracht, damit sie uns nicht auch noch verloren gehen.

Wie sieht es in den Nachbarkeisen aus?

Filges: Außer in Frankfurt und in Offenbach, wo die Neulingslehrgänge noch voll sind, haben alle anderen dieselben Probleme wie wir. Es gibt keine Woche in der nicht irgendwo mindestens ein Spiel unbesetzt ist. Diese Zeiten sind vorbei. Eine Möglichkeit wäre es, dass immer ein Kreis spielfrei hat, dann könnten die Schiedsrichter sich besser auf den Rest verteilen. Das wird gerade im Raum Darmstadt an langen Wochenenden ausprobiert, aber auch das wird das Problem auf Dauer nicht lösen.

Was wären mögliche Maßnahmen, um den Schiedsrichterschwund zu stoppen?

Filges: Die Sportgerichte müssen in meinen Augen endlich anfangen, härtere Strafen gegen Spieler zu verhängen, die den Schiedsrichter angreifen. Jemand, der so etwas macht, gehört lebenslang gesperrt. In der Bundesliga wird außerdem jedes Abseits und jedes Foul in der Superzeitlupe wiederholt und der Schiedsrichter vorgeführt. Das ist beispielsweise in Italien nicht erlaubt. Außerdem sollte sich jeder, egal ob Spieler, Trainer oder Zuschauer, mal überlegen, dass der Mensch an sich nun mal Fehler macht – und der Schiedsrichter eben auch. Vielleicht wäre hier auch ein technisches Foul analog zum Basketball hilfreich. Gerade bei Jugendspielen würde es auch helfen, wenn es nicht nur bei G- und F-Junioren eine Bannmeile rund um das Feld gibt, denn da werden teilweise 12-jährige Schiedsrichter aufs Übelste beleidigt oder angegriffen. Das ist unterste Schublade. In jedem Fall könnte der Verband aber auch mal reagieren und eine Imagekampagne für das Schiedsrichterwesen starten, um die positiven Seiten dieses Jobs hervorzuheben, denn die gibt es zweifellos auch.

! Schiedsrichter bei der SG Sandbach gesucht !

Hast Du Lust auf was Neues, willst du deine Spielerfahrungen mal anders nutzen?

Dann mach doch mit als Schiedsrichter in unserem Verein.

Nutze umgehend diese Chance und melde dich hier online an.

Liebe Sportfreunde,

der nächste SR-Neulingslehrgang im Odenwaldkreis findet vom 12. - 26. Januar 2019 statt.

Anmeldungen sind über das DFBnet bereits möglich:
https://www.dfbnet.org/vkal/mod_vkal/webflow.do?event=NEW&dmg_company=HEFV

Mit sportlichen Grüßen

Thorsten Schenk

HESSISCHER FUSSBALL-VERBAND e. V.
Schiedsrichter-Vereinigung Odenwaldkreis
-Kreisschiedsrichterobmann-
Seckmauerer Str. 2
64750 Lützelbach
Tel: 06165-4269203
Fax: 06165-4269204
Mobil: 0175-6618700
Email: Thorsten.Schenk@hfv-online.evpost.de


Zu den Terminen und Ergebnissen der Rundenspiele aller Fussballmannschaften der SGS, kommt ihr  hier unten auf der rechten Seite über eine Verlinkung zu www.Fussball.de

Am 24.09.2018 wurden um 14:50 Uhr folgenden Buttons Aktualisierungen vorgenommen:

Home:

1. Spielberichte 1a + 1b +  EJ

2. Das Maß ist voll

3. Freiwilligentag im Odenwald

 

SGS Senioren 1a Kreisoberliga Dieburg/Odenwald

Saison 2018/19

Eintrittspreise 2018 / 2019

Kreisoberliga Di/Odw:

3,50 EUR,

Rentner, Jugendliche  2,00 EUR

Frauen 1,00 EUR

SGS Senioren 1b Kreisliga A OdenwaldSaison 2018/19

Eintrittspreise 2018 / 2019

A-Liga:

3,00 EUR,

 Rentner, Jugendliche 2,00 EUR

Frauen 1,00 EUR

SGS A1-Junioren Gruppenliga Saison 2018/19

SGS A2J Qualifikation 2018/19 Odenwald

SGS CJ Qualifikation 2018/19 Odenwald

SGS DJ Qualifikation 2018/19 Odenwald

SGS EJ Qualifikation 2018/19 Odenwald

SGS FJ KK Herbstrunde 2018/19 Odenwald

SGS GJ KK Herbstrunde 2018/19 Odenwald

Kämpfe mit Leidenschaft, Siege mit Stolz, Verliere mit Respekt,Aber gib niemals auf !

Zuschauerverhalten

Liebe Angehörige, Freunde des Fußballs und Fans der SG Sandbach !

Wir als Verein legen allergrößten Wert darauf, unsere Spieler nicht nur in fußballerischer Sicht auszubilden, sondern auch ihre Persönlichkeitsentwicklung zu fördern und grundlegende Werte und Normen zu vermitteln.

Respekt gegenüber Mitspielern, Gegnern, Trainern, Betreuern, Schiedsrichtern und den Vereinsmitarbeitern,

höfliches und freundliches Auftreten sowie Toleranz und Offenheit sind nur einige dieser Eigenschaften durch die ein gemeinsames Miteinander auch über alle sozialen- und kulturellen Schranken hinweg ermöglicht werden soll.

Diese Entwicklung können auch Sie mit Ihrem vorbildlichen Verhalten als Zuschauer beeinflussen und darüber hinaus das Bild der SG Sandbach in der Öffentlichkeit positiv prägen. Auch bei Heim/Auswärtsspielen der SG Sandbach pflegen wir einen sportlich und fairen Umgang miteinander.

Dieser Umgang miteinander basiert auf über Jahre gewachsene, vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Fans und Vereinsmitarbeitern   (Ordnungsdienst, Helfer, Präsidium).

Die Unterstützung der Mannschaft hat hierbei immer die oberste Priorität.

Wir bedanken uns bei Ihnen für Ihre Unterstützung und würden uns freuen,

Sie auch zukünftig zahlreich bei den Heim/Auswärtspielen unserer Mannschaften anzutreffen.

 

Unser Verhaltenskodex
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Die SGS -Hymne
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Blau und Weiss - Ein Fussballspieler wil
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