Herzlich Willkommen auf der Homepage

der SG Sandbach 1946 e.V.

- Abteilung Fussball -

 

Freiwilligentag im Odenwald 2018:

 

Die SG Sandbach war wieder dabei

 

Auch dieses Jahr hat der Odenwaldkreis wieder Freiwillige zur Realisierung von kleineren Projekten und Maßnahmen aufgerufen. Am 15. September war es soweit. 530 Freiwilige haben an 41 Projekten im Odenwaldkreis gearbeitet. Auch zwei Teams der SG Sandbach mit 13 Vereins-mitgliedern haben kräftig mit angepackt.

  

Unter dem Titel „Die grüne Perücke wird gekämmt“ haben Mitglieder der Abteilung Fußball rund um den Kunstrasenplatz emsig gerecht, gekehrt, Unkraut entfernt und das sehr frühzeitig gefallene Laub eingesammelt. Dass die Maßnahme Erfolg hatte konnte am Ende des Arbeitseinsatzes am Erscheinungsbild des Kunstrasenplatzes deutlich gesehen werden!

 

Das zweite Projekt hatte den Titel: „Das Gedächtnis zieht um“. Ein Team bestehend aus den Vorstandsmitgliedern der SG Sandbach die hat für die Organisation und die Geschichte wichtige Unterlagen in einem neuen Archiv in der Heinrich-Böhm-Halle zusammengetragen, sortiert und eingeordnet. Dazu waren zwei stabile Stahlblechschränke aufzustellen. Dokumente aus über 70 Jahre Vereinsgeschichte, alte Mitgliedsanträge, Sitzungsprotokolle, Kassen- und Steuerunterlagen sind anschließend erfasst und in den Schränken einsortiert worden.

Sandbacher Kuchebeller Kerb 2018

 

Bald ist es wieder soweit, die Sandbacher feiern ihre “Kuchebeller- Kerb“ vom 28.09.2018 bis 01.10.2018.

 

Die Organisatoren der Veranstaltung, „Es Lämmche“ und die SG Sandbach Abt. Fußball, haben auch dieses Jahr wieder ein tolles Programm zusammengestellt.

 

Und auch wie im letzten Jahr wird es wieder einen Kerb-Button geben.

 

Der oben abgebildete Button kostet 3 Euro und soll helfen die doch erheblichen Kosten mit zu finanzieren. Wir bedanken uns schon jetzt für Ihre Unterstützung durch den Kauf dieses Button.

 

 

 

Auf Ihr Kommen zur Sandbacher Kuchebeller Kerb freut sich,

 

“Es Lämmche“, die Fußballer der SG Sandbach und die teilnehmenden Gewerbetreibenden.

 

Kreisoberliga Odenwald/Dieburg 7. Spieltag am  16.09.18

  

SG Sandbach  1a  - TSG Steinbach 1a   2:2 (1:0)

 

Die Breuberger gingen schon nach fünf Minuten durch einen Kopfballtreffer von Luca Wirth in Führung. Mit Beginn der zweiten Halbzeit verlor die SGS etwas den Faden und die TSG übernahm immer mehr das Zepter. Zwar konnte Wirth (56.) nach Pass von Luft aus einem Meter zum 2:0 einschieben. Damit hatten die Platzherren aber ihr Pulver verschossen. Nur drei Minuten später gelang Denis Saronjic aus 16 Metern das 1:2. Die TSG blieb am Drücker, brauchte aber bis zur 83. Minute, ehe Nils Bolz den Ball zum 2:2 einschieben konnte. SG-Sprecher Holger Besler: „Steinbach hat sich den Punkt redlich verdient.“  (Der Pressebericht wurde vom Odenwälder Echo übernommen, Autor Siegfried Schaffnit)

 

Folgende Spieler trugen das SGS – Trikot:

Keeper Nico Sabler, Tim Schadt, Hakan Gülbas, Luca Wirth, Norman Besler, Ibrahim Dönmez, Pascal Hofmann, Leon Luft, Jonas Hofmann, Benjamin Kredel, Haralambos Floros, Jan Eckert, Sigi Eisele, Daniel Simoes, Thomas Hübner, Ersatz-Keeper Thomas Hallstein.

 

A-Liga Odenwald 7. Spieltag am  16.09.18

  

SG Sandbach  1b  - FC Rimhorn  1a   3:0 (1:0)

  

Überraschend klarer Erfolg im Duell der Aufsteiger für die SGS II: „Wir dominierten über gesamte Distanz, ließen keine nennenswerten Chancen vom Gast zu und führten nach dem Tor von Mehmet Dönmez (6.) auch schon sehr schnell“, berichtete SGS-Trainer Jörg Lauermann. Mit der verdienten 1:0-Führung ging es dann auch in die Pause. Danach blieb es bei der einseitigen Begegnung: Siegfried Eisele (57., 78.) baute die Führung der Gastgeber aus. „Wir ließen noch einige gute Möglichkeiten liegen. Und unser Torwart Moritz Weipert entschärfte die Situationen, in denen der Gast versuchte, zum Anschluss zu kommen“, sagte der SG-Trainer abschließend.

 

(Der Pressebericht wurde vom Odenwälder Echo übernommen, Autor Thomas Nikella)

  

Folgende Spieler trugen das SGS – Trikot: 

Keeper Moritz Weipert, Anton Rückert, Ahmet Uyanik, Ibrahim Dönmez, Fabio Zangara, Ramazan Can, Jonas Stankovic, Mehmet Dönmez, Farshad Mohseni, Tri Huu Huynh, Aleksandar Drakulic, Sigi Eisele,  Antonios Mpinios, Eray Koyuncu.

 

E-Junioren, Qualifikation Kreisliga Odenwald, Gruppe 2, 15.09.18

 

JSG Seckmauern/Haingrund – SG Sandbach   1:2 (0:0)

 

Erster Saisonsieg – im fünften Anlauf. Lange mussten unsere E-Junioren dieses Mal auf das erste richtige Erfolgserlebnis warten. Aber es war in einem bissigen Spiel hochverdient und hätte aufgrund vieler ausgelassener Großchancen noch deutlicher ausgehen müssen.

 

Es spielten (Tore): Luca Gerkis Bustelo (1), Leon Gucciardo, Yusuf Hassan Oglou, Diego Sallein Alonso, Milo Scialo, Fürkan Sahan, Leo Ziomek (1) und Finn Zumkeller

SG SANDBACH C-Junioren Saison 2018 / 2019

Hintere Reihe v.l.n.r.

Anton Rückert (Trainer), Kenan Ertug, Jakob Rückert, Eduard-Marian Mocanu, Deniz Ince, Nicklas Schuch, David Veselov, Mikail Kalkan, Nicolas Lauermann (Trainer)

  

Vordere Reihe v.l.n.r.

Kristian Minkov, Ziad Alali , Daniel Denchev, Filip Adonov, Osman Agca, Saruhan Yener, Memet Colayir.        Es fehlen: Sefa Duran, Umut Cakic.

„DFB - Ehrungsveranstaltung Club 100“

 

Foto: Gettyimages

 

Auf dem Bild v.l.n.r.: Dr. Friedrich Curtius (DFB-Generalsekretär), Thomas Günter Otlik (SC 1923 Niedergirmes), Heinz Grünewald (FV Vikt. 06 Neuenhaßlau), Christine Kreß (FV Viktoria Altengronau), Reinhard Grindel (DFB-Präsident), Ingo Kersten (TSV Altmorschen), Horst Hamman (TSV 1903 Wolfskehlen), Holger Besler (SG Sandbach), Armin Schmidt (VfB 09 Wetter), Peter Frymuth (DFB-Vizepräsident), Dr. Heiner Heggemann (TSG 1846 Mainz-Kastel), Thomas Becker (HFV-Ehrenamtsbeauftragter)

Odenwälder-Kreisehrenamtssieger Holger Besler (SG Sandbach 1946 E.V.) vom DFB ausgezeichnet

 

Im Rahmen des UEFA Nations League Spiels Deutschland gegen Frankreich fand am 06. September 2018 die offizielle Ehrungsveranstaltung des DFB für alle diesjährigen Club 100 Mitglieder in Schuhbecks Teatro in München statt.

 

Die Club 100 Mitglieder wurden persönlich von DFB-Präsident Reinhard Grindel für ihre außerordentlichen Tätigkeiten ihr herausragendes Engagement ausgezeichnet. Neben dem DFB-Präsidenten nahmen unter anderem auch DFB-Vizepräsident Peter Frymuth, DFB-Generalsekretär Dr. Friedrich Curtius, der Vizepräsident des 1. FC Köln, Harald „Toni“ Schumacher und UEFA Euro 2024 Botschafterin Célia Šašić sowie zahlreiche weitere prominente Vertreter aus der Welt und ihr herausragendes Engagement ausgezeichnet. Neben dem DFB-Präsidenten nahmen unter anderem auch DFB-Vizepräsident Peter Frymuth, DFB-Generalsekretär Dr. Friedrich Curtius, 1. DFB-Vizepräsident Dr. Rainer Koch (Amateure, Recht und Satzungsfragen), Rolf Hocke (Ehemaliger Präsident des HFV), Stephanie Nöthen (HFV-Abteilungsleiterin Verbands -und Vereinsentwicklung), Thomas Becker (HFV-Ehrenamtsbeauftragter),  der Vizepräsident des 1. FC Köln, Harald „Toni“ Schumacher, UEFA Euro 2024 Botschafterin Célia Šašić, Ex-Bundesligaschiedsrichter Knut Kircher, Ex-Nationalspieler Manfred Schwabl, sowie zahlreiche weitere prominente Vertreter aus der Welt des Fußballs teil.

 

Das Spiegelzelt von Schuhbecks Teatro bildete eine außergewöhnliche Kulisse für einen außergewöhnlichen Nachmittag. Das abwechslungsreiche Programm umfasste interessante Gesprächsrunden mit BR-Reporter Markus Othmer rund um das Thema Fußball im Allgemeinen und das Ehrenamt im Speziellen. Reinhard Grindel sagte im Interview folgendes über das Ehrenamt: "Bei meinen Besuchen bei vielen kleinen Vereinen werde ich darauf angesprochen, was die Leute an der Basis bewegt", sagte der DFB-Präsident in dem bis auf den letzten Platz gefüllten und brütend heißen Spiegelzelt. "Wir müssen ehrenamtlichen Nachwuchs finden. Und wir brauchen mehr Kunstrasenplätze. Das hat nichts mit Goldrandlösungen, sondern mit Berechenbarkeit zu tun. Unsere Vereine müssen auch während der Wintermonate durchtrainieren können."

 

Der Club 100 ist nur eine Veranstaltung der Aktion Ehrenamt. So wurden mittels der Aktion bereits 60.000 Ehrenamtsurkunden verliehen und 40.000 DFB-Ehrenamtsuhren überreicht. "Fußballhelden" heißt eine Bildungsreise nach Barcelona, zu der ebenfalls jedes Jahr an die 300 junge Ehrenamtler eingeladen werden. In großer Dankbarkeit für das Ehrenamt sagte Toni Schumacher auf der Bühne des Teatro: "Das Wertvollste, was wir haben, ist unsere Zeit. Und die geben die Ehrenamtler." Der Europameister von 1980, der damals zu den besten Torwarten in der Welt zählte, kam ins erzählen und berichtete, wie seine Mutter die Trikots wusch und manchmal zehn Jungs in Papas Auto zum Auswärtsspiel fuhren. "Wenn die Polizei vorbeifuhr, duckten wir uns weg."

 

"Wir arbeiten zusammen für den Fußball"

 

Mit Blick auf den Nachwuchs, den beim Ehrenamt und den in den Jugendmannschaften, fiebern nun alle dem 27. September entgegen. Dann entscheidet die UEFA, ob die Türkei oder Deutschland den Zuschlag als Ausrichter der EURO 2024 erhält. Reinhard Grindel sprach von einem "kräftigen, neuen Schub" im Falle eines Jas der UEFA. Nationalspielerin Celia Sasic, die in Nyon zur DFB-Delegation gehören wird, sagte: "Wir haben die bessere Bewerbung abgegeben und wünschen uns jetzt alle dieses große Turnier in Deutschland."

 

DFB-Vizepräsident Peter Frymuth betonte die verbindende Kraft des Ehrenamts: "Wir arbeiten zusammen für den Fußball, alt und jung, Männer und Frauen, egal ob ohne oder mit Migrationshintergrund." Und Jonas Hector schickte seinem ehemaligen Präsidenten beim SV Auersmacher und ebenfalls ein gewähltes Club 100 – Mitglied eine Videogrußbotschaft. Klaus Thiel hatte den Nationalspieler bei den E-Junioren trainiert. "Danke Klaus, und Danke auch an alle anderen 99 im Saal".

 

Darüber hinaus versetzten zwei artistische Show-Einlagen das Publikum mit ihren akrobatischen Einlagen in Staunen. Abgerundet wurde der Tag durch ein exklusives Ehrungsessen aus der Küche von Alfons Schuhbeck, dem gemeinsamen Länderspielbesuch Deutschland gegen Frankreich sowie einem abschließenden Mitternachtssnack.

 

Bericht aus der Wetterauer Zeitung vom 11.09.18

 

 

 

Schiedsrichtermangel

 

Warum es in Zukunft keinen A-Liga-Schiedsrichter mehr geben könnte

 

Die Lage ist ernst. Am Wochenende waren vier Spiele in der C-Liga nicht besetzt. Kreisschiedsrichterobmann René Filges schlägt Alarm: Das Schicksal könnte bald auch die A-Liga treffen.

 

Rote Karte für den Vereinsfußball mit Schiedsrichtern? Die Lage wird sich mit Blick auf die Zukunft in jedem Fall weiter zuspitzen, sagt der Friedberger Kreisschiedsrichterobmann René Filges. (Symbolfoto: Nici Merz)

 

 

 

Es war nur ein kurzer Hinweis aus den Reihen des Kreisfußballausschusses in der vergangenen Woche. Sie lautete: Am Wochenende können wohl keine C-Liga-Spiele mit Schiedsrichtern besetzt werden. Zudem wurde der Neulingslehrgang mangels Anmeldungen abgesagt. Am Wochenende danach nimmt Kreisschiedsrichterobmann René Filges dazu Stellung – und berichtet aus seinem oft schwierigen Alltag. Der 36-jährige Büdinger pfeift für den SV Teutonia Staden – und sagt, er wollte als Kind schon Schiedsrichter werden.

 

 

 

Herr Filges, wie schlimm war es letztlich am Wochenende in Sachen Schiedsrichtermangel im Fußballkreis Friedberg?

 

René Filges: Wir hatten vier Spiele, die nicht besetzt waren, drei weitere wurden verlegt, nachdem wir die Vereine darüber informiert hatten. Eigentlich wäre es noch ein unbesetztes Spiel mehr gewesen, doch ein Schiedsrichter hat sich am Sonntag kurzfristig einsatzbereit gemeldet und gepfiffen.

 

War das ein einmaliger Vorgang, oder wird das künftig regelmäßig der Fall sein?

 

Filges: In diesem Umfang war das bislang einmalig. Hier und da kam es schon mal vor, dass einzelne Spiele nicht besetzt waren. An diesem Wochenende hatten wir viele Gespanne für höherklassige Ligen zu stellen, das schlägt natürlich nach unten durch. Ich frage dann in den Nachbarkreisen nach, aber wenn ein Schiedsrichter für 22 Euro C-Liga pfeifen und noch 50 Kilometer nur eine Strecke fahren soll, dann ergibt das für ihn keinen Sinn mehr und für den Verein, der Honorar und Fahrtkosten zahlen muss, auch nicht.

 

De facto variiert die Zahl meiner Schiedsrichter also jedes Wochenende

 

René Filges

 

Gibt es keinen Schiedsrichter können sich die Vereine einig werden und selbst einen stellen, etwa einen Zuschauer, einen Betreuer oder eine andere neutrale Person. Wie gut klappt das in der Realität?

 

Filges: Ausgefallen ist zumindest noch kein Spiel, weil es keinen Schiedsrichter gab, heißt also, die Vereine einigen sich schon, aber sie beschweren sich natürlich auch, wenn ich ihnen schreibe, dass wir keinen Schiedsrichter haben. Wie das dann vor Ort abläuft, kann ich nicht sagen, aber es ist natürlich auch eine Frage des Spiels. Steht es 7:0 ist ein Fehler eines nicht ausgebildeten Schiedsrichters nicht so schlimm, bei 1:1 ist der Ärger programmiert.

 

Wie ist es um die Zahl an Schiedsrichtern im Kreis aktuell bestellt?

 

Filges: Wir haben wie im Vorjahr 169 Schiedsrichter auf der Liste. Aber da stehen da natürlich auch Menschen drauf, die krank oder verletzt sind, die selbst noch als Spieler oder Trainer aktiv sind oder auch mal Urlaub haben, was ja persönlich alles verständlich ist. De facto variiert die Zahl also jedes Wochenende. Besonders schlimm ist es an verlängerten Wochenende, wenn die Leute wegfahren, oder aber wenn Eintracht Frankfurt sonntags ein Heimspiel hat, weil dann viele ins Stadion gehen oder das Spiel im Fernsehen gucken möchten. Außerdem sterben die älteren Schiedsrichter, die bis zu 100 Partien pro Saison gepfiffen haben, aus. Dafür brauche heutzutage ich drei bis fünf junge Schiedsrichter, um das auszugleichen.

 

Was bedeutet das für die Zukunft?

 

Filges: In zehn Jahren werden die C-Liga, die B-Liga und sicher auch Teile der A-Liga nicht mehr besetzt werden können. Wir haben im Schnitt fünf bis zehn Abgänge pro Jahr, die aus Altersgründen, wegen gesundheitlicher Probleme, einem Umzug, einem anderen Job wegfallen oder aufhören, weil sie schlicht keine Lust mehr haben. Doch ohne Neulingslehrgang können wir diese Verluste nicht auffangen.

 

Außer in Frankfurt und in Offenbach, wo die Neulingslehrgänge noch voll sind, haben alle anderen dieselben Probleme wie wir

 

René Filges

 

Wo liegen die Probleme bei Neulingslehrgängen?

 

Filges: Wir mussten unseren in diesem Jahr absagen, da wir nur sieben Anmeldungen hatten. Der Lehrgang muss vom Hessischen Fußballverband (HFV) genehmigt werden und die Referenten müssen gezahlt werden. Das rentiert sich so einfach nicht. Früher waren die Lehrgänge mit 30 bis 35 Leuten voll. Heute habe ich die, die sich bei uns bisher angemeldet hatten, in Gießen und Hanau untergebracht, damit sie uns nicht auch noch verloren gehen.

 

Wie sieht es in den Nachbarkeisen aus?

 

Filges: Außer in Frankfurt und in Offenbach, wo die Neulingslehrgänge noch voll sind, haben alle anderen dieselben Probleme wie wir. Es gibt keine Woche in der nicht irgendwo mindestens ein Spiel unbesetzt ist. Diese Zeiten sind vorbei. Eine Möglichkeit wäre es, dass immer ein Kreis spielfrei hat, dann könnten die Schiedsrichter sich besser auf den Rest verteilen. Das wird gerade im Raum Darmstadt an langen Wochenenden ausprobiert, aber auch das wird das Problem auf Dauer nicht lösen.

 

Was wären mögliche Maßnahmen, um den Schiedsrichterschwund zu stoppen?

 

Filges: Die Sportgerichte müssen in meinen Augen endlich anfangen, härtere Strafen gegen Spieler zu verhängen, die den Schiedsrichter angreifen. Jemand, der so etwas macht, gehört lebenslang gesperrt. In der Bundesliga wird außerdem jedes Abseits und jedes Foul in der Superzeitlupe wiederholt und der Schiedsrichter vorgeführt. Das ist beispielsweise in Italien nicht erlaubt. Außerdem sollte sich jeder, egal ob Spieler, Trainer oder Zuschauer, mal überlegen, dass der Mensch an sich nun mal Fehler macht – und der Schiedsrichter eben auch. Vielleicht wäre hier auch ein technisches Foul analog zum Basketball hilfreich. Gerade bei Jugendspielen würde es auch helfen, wenn es nicht nur bei G- und F-Junioren eine Bannmeile rund um das Feld gibt, denn da werden teilweise 12-jährige Schiedsrichter aufs Übelste beleidigt oder angegriffen. Das ist unterste Schublade. In jedem Fall könnte der Verband aber auch mal reagieren und eine Imagekampagne für das Schiedsrichterwesen starten, um die positiven Seiten dieses Jobs hervorzuheben, denn die gibt es zweifellos auch.

! Schiedsrichter bei der SG Sandbach gesucht !

Hast Du Lust auf was Neues, willst du deine Spielerfahrungen mal anders nutzen?

Dann mach doch mit als Schiedsrichter in unserem Verein.

Nutze umgehend diese Chance und melde dich hier online an.

Liebe Sportfreunde,

der nächste SR-Neulingslehrgang im Odenwaldkreis findet vom 12. - 26. Januar 2019 statt.

Anmeldungen sind über das DFBnet bereits möglich:
https://www.dfbnet.org/vkal/mod_vkal/webflow.do?event=NEW&dmg_company=HEFV

Mit sportlichen Grüßen

Thorsten Schenk

HESSISCHER FUSSBALL-VERBAND e. V.
Schiedsrichter-Vereinigung Odenwaldkreis
-Kreisschiedsrichterobmann-
Seckmauerer Str. 2
64750 Lützelbach
Tel: 06165-4269203
Fax: 06165-4269204
Mobil: 0175-6618700
Email: Thorsten.Schenk@hfv-online.evpost.de


Zu den Terminen und Ergebnissen der Rundenspiele aller Fussballmannschaften der SGS, kommt ihr  hier unten auf der rechten Seite über eine Verlinkung zu www.Fussball.de

Am 21.09.2018 wurden um 11:20 Uhr folgenden Buttons Aktualisierungen vorgenommen:

Home:

1. Freiwilligentag im Odenwald

2. Spielberichte EJ +1a + 1b

3. Bild C-Junioren

4. DFB - Ehrung für Holger Besler

5. Bericht Fehlende Schiedsrichter

SGS Senioren 1a Kreisoberliga Dieburg/Odenwald

Saison 2018/19

Eintrittspreise 2018 / 2019

Kreisoberliga Di/Odw:

3,50 EUR,

Rentner, Jugendliche  2,00 EUR

Frauen 1,00 EUR

SGS Senioren 1b Kreisliga A OdenwaldSaison 2018/19

Eintrittspreise 2018 / 2019

A-Liga:

3,00 EUR,

 Rentner, Jugendliche 2,00 EUR

Frauen 1,00 EUR

SGS A1-Junioren Gruppenliga Saison 2018/19

SGS A2J Qualifikation 2018/19 Odenwald

SGS CJ Qualifikation 2018/19 Odenwald

SGS DJ Qualifikation 2018/19 Odenwald

SGS EJ Qualifikation 2018/19 Odenwald

SGS FJ KK Herbstrunde 2018/19 Odenwald

SGS GJ KK Herbstrunde 2018/19 Odenwald

Kämpfe mit Leidenschaft, Siege mit Stolz, Verliere mit Respekt,Aber gib niemals auf !

Zuschauerverhalten

Liebe Angehörige, Freunde des Fußballs und Fans der SG Sandbach !

Wir als Verein legen allergrößten Wert darauf, unsere Spieler nicht nur in fußballerischer Sicht auszubilden, sondern auch ihre Persönlichkeitsentwicklung zu fördern und grundlegende Werte und Normen zu vermitteln.

Respekt gegenüber Mitspielern, Gegnern, Trainern, Betreuern, Schiedsrichtern und den Vereinsmitarbeitern,

höfliches und freundliches Auftreten sowie Toleranz und Offenheit sind nur einige dieser Eigenschaften durch die ein gemeinsames Miteinander auch über alle sozialen- und kulturellen Schranken hinweg ermöglicht werden soll.

Diese Entwicklung können auch Sie mit Ihrem vorbildlichen Verhalten als Zuschauer beeinflussen und darüber hinaus das Bild der SG Sandbach in der Öffentlichkeit positiv prägen. Auch bei Heim/Auswärtsspielen der SG Sandbach pflegen wir einen sportlich und fairen Umgang miteinander.

Dieser Umgang miteinander basiert auf über Jahre gewachsene, vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Fans und Vereinsmitarbeitern   (Ordnungsdienst, Helfer, Präsidium).

Die Unterstützung der Mannschaft hat hierbei immer die oberste Priorität.

Wir bedanken uns bei Ihnen für Ihre Unterstützung und würden uns freuen,

Sie auch zukünftig zahlreich bei den Heim/Auswärtspielen unserer Mannschaften anzutreffen.

 

Unser Verhaltenskodex
SG SANDBACH Verhaltenskodex.doc
Microsoft Word Dokument 440.0 KB
Die SGS -Hymne
Blau und Weiss.pdf.pdf
Adobe Acrobat Dokument 409.5 KB
Blau und Weiss - Ein Fussballspieler wil
Adobe Acrobat Dokument 32.2 KB